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News

11.03.2010

STEVENS Galant.... läuft und läuft und läuft

Es gibt Nachrichten und Hinweise, die erreichen auch einen Fahrradhersteller nach 20 Jahren Kollektionsarbeit manchmal etwas unvorbereitet. So kam Ende Februar in der STEVENS Zentrale ein Fax an, auf dem ein höchst zufriedener Trekking Kunde seine Erfahrungen mit einem STEVENS Galant detalliert zusammengestellt hat. Abseits von CO2-, Gesundheits- und Mobilitätsdiskussionen lässt er hier schlichte Zahlen sprechen. Und zwar Kilometerleistung, Reparaturaufwand, Wartungskosten und gesamter Materialaufwand. Die Zahlen sprechen für sich. Beziehungsweise für das Fahrrad. Das STEVENS Galant:

"Schafft Ihr PKW auch so viel?

50.119 km

.... läuft und läuft und läuft.

STEVENS Galant

Bisher 50.000 km im harten Allround-Einsatz:

Alltag (Einkauf) - Freizeit (Straßen, Waldwege) - Reise (18 kg Gepäck)

STEVENS hat das Kunststück fertiggebracht, eine Maschine zu konstruieren, die sich wendig-agil fährt und dennoch Tagesstrecken von mehr als 200km erlaubt.

Schnell, leicht, robust und wartungsarm

Austausch-Intervalle:

10.000 km Kette/Ritzelpaket

11.000 km Hinterreifen

12.000 km Bremsbeläge

18.000 km Vorderreifen

20.000 km Schaltzüge

35.000 km Innenlager/Vorderrad

45.000 km Kettenblätter/Hinterrad

Dies sind Materialkosten von rund 1 ct / km.

Und unerwartete Reparaturen? - Bisher 1 Feder im Schaltgriff (Wert: 3 ct)

Exzellente Verarbeitung bis ins Detail! "

Lieber STEVENS-Kunde, mit diesen Erfahrungen und dem Zahlenwerk stellen Sie viele Redner im Bereich Nachhaltigkeit und Mobilitätseffizienz schnell in den Schatten. Ihr Beispiel zeigt eine gelebte und durchdachte Fahrradkultur, wie wir sie uns besser nicht vorstellen können. Auch unser Zulieferer Shimano stimmt mit uns überein, dass es selten so schöne und komprimierte Belege für den Nutzen und die Qualität moderner Fahrräder gibt. Zumal das STEVENS Galant mit Shimano Alivio Ausstattung ja als ein sehr erschwingliches und populäres Rad im STEVENS Sortiment gilt. Kein Luxusartikel oder Rennpferd, vielmehr eines der preiswertesten Qualitätsbikes, die es am Markt gibt. Danke für das Lob und weiterhin viele schöne Kilometer mit dem Galant. Wir freuen uns auf den nächsten Bericht...

Bike: Galant Gent

01.03.2010

STEVENS Händler-Reise: Das Camp in Andalusien faszinierte alle!

Im Rahmen der STEVENS Händler-Reise nach Andalusien gab es für STEVENS-Mitarbeiter und -Kunden eine Reihe interessanter kultureller und sportlicher Erfahrungen. Mehr eine Motivations- und Incentivreise als das klassische Trainings-Camp im Süden, haben 8 STEVENS Mitarbeiter und knapp 40 Händler ein umfangreiches und sehr abwechslungsreiches Programm absolviert.

Gleich nach Ankunft der Truppe machte der portugiesische STEVENS Importeur den Vorschlag, den Start der Algarve Rundfahrt zu besuchen.
Export-Managerin Tareixa: „Werner und ich waren gestern in Portugal und es war richtig schön! Der STEVENS Bikes Importeur in Portugal macht einen richtig guten Job. Das von uns ausgestattete Rennream startet als 11. der 22 Teams in der Rundfahrt. Neben renommierten Equipes von Astana, HTC Columbia, Rabobank, Katuscha und Radio Shack waren auch Vacansonleil, Cofidis, Euskatel und les Francais des Jeux vor Ort. 
 

Heute morgen waren wir bei der Abfahrt in Sto. Antonio Cancela und haben uns die Teams angeguckt. Unsere Jungs waren sehr motiviert - ein Fahrer hat 10 Minuten vorm Start noch einen Espresso getrunken. Das Team CC Loulé wird von der ganzen Region gesponsort, Hotels, Restaurants, sogar der Landkreis ist mit dabei. 6 Portugiesen und 2 Spanier waren am Start, alle sehr motiviert und nett. Man hat sich sehr erfreut gezeigt, dass der Radsponsor aus Deutschland auch in Portugal vorbeischaut...

Abends folgte eine Einladung vom Team ins Restaurant - ebenfalls ein Sponsor! - und wir haben dort gut bürgerlich portugiesisch gegessen. Dann ging es in die Unterkunft; ein Riesen-Resort, in dem auch Madonna und Cristiano Ronaldo Urlaub machen. Genau der passende Rahmen also für ein portugiesisches STEVENS Rennteam!"

Tareixa weiter: „Wir haben den Start angesehen und konnten auch mit den Fahrern sprechen. Es war schon beeindruckend, die ´Helden der Landstraße´ nicht nur im Fernsehen oder in Magazinen zu sehen – ich persönlich war erstaunt, wie klein die Rennfahrer sind... Vor allem Contador sieht schon fast so aus, also würde er sofort zerbrechen...“

Nun ja, der Tour de France Sieger hat wohl versteckte Qualitäten und profitiert auf den Bergetappen sicher von seiner Statur. Der Cross-Weltmeisterin Marianne Vos kommt der kleine Wuchs und ein tolles Wettkampfgewicht ja auch entgegen.

„Auf der 2. Etappe ist ein Loulé Fahrer 179 von 180 km allein vorne gefahren und erst auf dem letzten Kilometer wurde er gestellt. So war STEVENS den ganzen Tag auf Eurosport 2 zu sehen - wir hatten den Fahrer immer "tète de la course."

Im Andalusischen STEVENS Camp selbst herrschte die ganze Zeit eine entspannte und sehr familiäre Atmosphäre. Man absolvierte Radausfahrten und touristische Ausflüge. fachsimpelte allerorten und tauschte sich auch so hinreichend aus. „Von den Händlern in Andalusien habe ich nur Gutes zu berichten. Alle sind sehr begeistert von STEVENS, die meisten waren zum 2. oder sogar zum 4. mal dabei, das spricht glaube ich für uns! Von den SLC Rennmaschinen, die wir für das Event gebaut haben, waren die Fahrer begeistert. Einige wurden auf der Stelle gleich von den Gastfahrern gekauft. Das Wetter war super, es hat nachts geregnet und sonst war es die ganze Zeit Sonne, windig aber gut. 20°C und Sonne sind halt doch eine herrliche Abwechslung zum strengen Winter im Norden“, so die gebürtige Spanierien Tareixa, die seit 2 Jahren bei STEVENS tätig ist und die Reise begleitete.


"Am Sonntag wurden wir von Flughafen Jerez de la Frontera abgeholt - das mit Glück, da der Flughafen wegen Überschwemmung bis zu der Ankunft der Gäste geschlossen blieb!! Das STEVENS Flugzeug war das erste, das landen durfte. Abends gab es eine Vorstellung des Programms und der Leute, die für STEVENS da waren und natürlich auch die netten Schweizer von Max Hürzeler. Das ging mit leckerem Wein auch bis kurz vor 2 Uhr nachts…
Am Montag ging es in 3 Gruppen los je nach Form und Leistung. Am besten gefiel mir die ´Genießer Gruppe´ um Bernhard Wolf :-)

Man fuhr schnelle und schöne 70 km in der näheren Umgebung von Sancti Petri. Nachdem es nachts und morgens noch in Strömen geregnet hat, waren alle erstaunt, dass der Wind und die Sonne alle Straßen im Nu trockneten und sie tatsächlich um 11:00 starten konnten. Es gab Mittagsessen in einer Bodega. Wir waren recht entspannt, als wir wieder zum Hotel einrollen konnten. Für viele war es das erste Mal dieses Jahr, dass sie fahren konnten. Der Winter in Deutschland hat die Straßen für Rennfahrer unfahrbar gemacht.

Am Dienstag war ein Highlight angesagt: die mutigsten sind 120 km nach Gibraltar gefahren, die weniger mutigen (unter ihnen zahlreiche hochrangige STEVENS Leute) sind zuerst 50 km mit dem Bus gefahren, um dann die restlichen 70 zu belegen. Eine dortige Übernachtung und Besuch von Sehenswürdigkeiten – nebst den berühmten Affen – rundete den Tag ab. Darauf war noch eine Fahrt zu einem neuen Kontinent geplant. Nach Tetuan, schon in Afrika gelegen, einer wichtigen Marokkanischen Stadt! Danach ging es wieder zum Hotel, diesmal aber ohne Fahrrad und alle bequem mit dem Bus."

Die ambitionierten Fahrer kamen in der Woche auf knapp 600 km auf dem Rennrad und schwärmten von Landschaft, Wetter und Stimmung.

O-Ton der Teilnehmer am Ende der Reise: „Der Abschied tut weh. Tolle Truppe. Fantastische Stimmung.“ „Nie hat mir eine Händler-Reise so nachhaltigen Spaß gemacht.“ Und: „Also Männer: es war mir eine Ehre diese Zeit mit Euch verbringen zu dürfen.“

22.02.2010

´Überragende Leistung: Sieger in Fahrgefühl und Fahrtechnik´

Mit dem STEVENS Randonneur startete vor 4 Jahren die erfolgreiche ´Trekking - Lite´ Modellreihe. Erstes Magazin, das sich dem Randonneur widmete: Die ´Trekkingbike´ Redaktion aus München. Prompt gab es einen Tipp der Redaktion und sehr lobende Worte. "Ein Bilderbuch-Allrounder. Sportlich, agil, tourentauglich und außergewöhnlich günstig."

Und wie sieht es 4 Jahre später aus? Eigentlich genau so... "Eine Überraschung ist STEVENS´ Randonneur: Gleichermaßen optimal sind Fahrverhalten, Ausstattung, Gewicht und Preis geraten. Ein vielseitiger Könner mit herausragendem Potenzial."

Das Tourenrad tritt im Jahrgang 2010 gegen Räder der 800-1000 EUR Klasse an und kann sich auch gegen die etwas höherpreisige Konkurrenz sehr gut behaupten. "Der Randonneur läuft spielerisch, leicht, leise und schnell und lässt sich dabei stets exakt steuern. Die Sitzposition ist sportlich, Lenker und Armaturen fügen sich wie selbstverständlich in die Hand, unbeladen beweist das STEVENS allerbeste Fahreigenschaften. Die Bestückung ist rundum gelungen, bietet makellose Funktion bei guter Langlebigkeit. Besonders die Beleuchtung und die leichten, stabilen Laufräder ragen aus der Preisgruppe heraus. Wichtiger noch ist, dass dieses Rad tatsächlich Charakter hat: Es ist mehr als die Summe seiner Teile."

Vor allem der Gepäckträger mit der integrierten Busch und Müller Linetec Beleuchtung hat es dem Tester angetan. "Maßarbeit ist der STEVENS Träger. Er integriert das neue Linetec-Rücklicht perfekt."

In der Kaufberatung bekommt das Randonneur als gelungenes Beispiel für ein leichtes Tourenrad nochmals eine besondere Auszeichnung. "Man kann natürlich für ein Tourenrad leicht das Doppelte ausgeben. Dch wer mit begrenztem Budget ein leichtes, von der Geometrie eher sportliches Tourenrad mit hochwertiger Ausstattung sucht, ist mit dem STEVENS Randonneur bestens beraten, denn weniger ist manchmal mehr. An der Starrgabel lassen sich Frontgepäckträger montieren, ein solider Hinterbauständer sorgt für stabilen Stand. 13 Kilo Gesamtgewicht versprechen Fahrspaß auch auf langen Tourentagen und Anstiegen."

Das STEVENS Randonneur 2010 ist als Herrenmodell in 6 Größen und als Ladyrad in 4 Größen erhältlich. In beiden Fällen sind auch XXL Größen (Herren 64cm und Damen 58cm) verfügbar. Bei langen Radreisen und starker Zuladung empfehlen wir einen zusätzlichen vorderen Gepäckträger an der Lowrider Gabel. Damit verbessern Sie die Fahrcharakteristik nochmals. Die Randonneur Gabel besitzt entsprechende Träger-Aufnahmen serienmäßig.

Dann brauchen wir "nur" noch auf reisetaugliches Wetter zu warten - oder in der Ferne starten. Momentan hat der Winter den Großteil Deutschlands jedoch noch fest im Griff...

Bike: Randonneur Gent

© 2010 Rüstemeier / Rehfeld