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News

26.11.2009

Bike-Test: "Super" für das STEVENS Scope XX MTB!

Im Dezember-Heft des ´BIKE´-Magazins stellen sich die leichtesten und schnellsten Race-Hardtails einem bemerkenswerten Vergleich. Neben dem Test von Gewicht, Ausstattung und Steifigkeit zählt sicher auch der Fahreindruck und das Fahrverhalten der Boliden zu den wichtigsten Kauf- und Unterscheidungskriterien. Neu und innovativ ist die Messung von Rundenzeiten und Krafteinsatz im direkten Fahrvergleich. 2 Weltcup-Profis nehmen sich alle Maschinen vor und spulen mit den leichten Carbonmaschinen identische Testrunden ab. Testchef Christoph Listmann: "Kein anderes Magazin der Welt testet mit solchem Aufwand wie Bike. Wattmessung am Hinterrad und Zeitmessung in unterschiedlichen Sektoren liefern die unbestechlichen Fakten zu den schnellen Beinen. Wir schenken ihnen also reinen Wein ein. Wir verraten, welches das schnellste Hardtail der Welt ist. Doch im Gegensatz zum Weinkritiker gibt bei uns nicht der persönliche Geschmack den Ausschlag."
Das STEVENS Scope Team XX ist drittleichtestes Rad im Testfeld, dabei mit Abstand preiswertestes Fachhandels-Rad und glänzt mit einer lückenlosen Qualitätsausstattung. Interessant für Selbstbauer: Der Scope Rahmenkit alleine ist preiswertestes Modell im Test.
Das Scope schneidet im Test mit "super" ab und feiert somit kurz nach Serienstart eine gelungene Premiere. "Fazit: STEVENS stellt mit dem verhältnismäßig günstigen Scope ein lupenreines Race-Hardtail auf die Rennstrecke".
Neben dem Fahrverhalten überzeugen Rahmenverarbeitung, Komponentenwahl sowie das für STEVENS schon typische herausragende Preis-Qualitätsverhältnis.
"Das Scope löst STEVENS bisheriges Top-Modell SMC ab und legt in einigen Details nochmals deutlich drauf. So wurde der 1110 Gramm leichte Rahmen am Unterrohr mit einer Double-Chamber-Technologie versehen, bei der eine zusätzliche Wand im Rohr für Verstärkung sorgt. Neben der tonangebenden SRAM-XX Gruppe greift STEVENS bei den Laufrädern zu leichten Ritchey-WCS-Carbon-Felgen, die sich um DT-Swiss-190er-Naben drehen. Durch die gefällige Geometrie und das sehr gute Gewicht präsentiert sich das Scope absolut Race-tauglich und macht schnelle Beine. Durch Schutzaufkleber am Unterrohr, Neopren auf der Kettenstrebe, sowie ein Chainsuck-Blech wird der edle Rahmen vorbildlich geschützt".
Für die Saison 2010 ist das Scope Teamrad etlicher STEVENS MTB-Profis. So treten neben dem Portugiesischen MTB-Meister David Rosa auch die Deutsche Marathon-Vizemeisterin Barbara Kaltenhauser mit dem Scope XX im Rennen an. Dass SRAM mit der 2*10 Ausstattung vor allem auf Rennfahrer abzielt, die oftmals kein drittes Kettenblatt benötigen, vermuteten Insider schon lange. Im Fahrerlager fanden sich viele modifizierte Antriebe, an denen das kleinste Kettenblatt demontiert wurde. Für das Ziel ´leichtestes und schnellstes´ Bike war dieser kleine Eingriff für MTB-Profis naheliegend. Ab 2010 sind die 2-fach Antriebe nun am STEVENS Scope XX sowie am Fluent Carbon XX auch in Serienrädern lieferbar.

Bike: Scope Team XX

04.11.2009

´Bike Motion´ in Utrecht: Top-Messeresonanz für STEVENS

 

Als Leitmesse im Benelux-Raum gilt die Fahrradmesse in Utrecht schon seit Jahren. Trotz des relativ späten Termins erfreut sie sich aber immer größerer Beliebtheit. Die Zuschauerzahl hatte am dritten der vier Tage bereits die Gesamtzahl von 2008 um 5.000 übertroffen. Auch wenn draussen kein typisches Radfahrwetter herrscht, machen sich viele Endverbraucher und Radinteressierte in Holland auf den Weg nach Utrecht, um die Neuheiten der kommenden Saison zu bestaunen. Und, wie im Fall von STEVENS, auch um das Cyclocrossrad des Weltmeisters anzusehen. Kaum ein Besucher hat die leichte Carbonmaschine im Signatur WM-Design nicht ansehen und anfassen wollen.

Der STEVENS Messestand hatte eine Größe von etwa 250m2 und befand sich genau gegenüber dem Eingang der Messe. 54 Räder aus allen Produktkategorien fanden regen Anklang. Unterstützt wurde die Hamburger Crew um Ralf Peintinger und Tareixa Fernandez vom STEVENS Benelux Verkaufsleiter Jochen Bohnen. Zusätzlich haben sich auch Verkäufer der STEVENS Händler als Supporter eingefunden. Sie hatten somit auch direkten Kontakt zu ihren eigenen Kunden und konnten dem radfahrbegeisterten Publikum die STEVENS Palette näherbringen. 

Ein Höhepunkt war der Auftritt vom Cross-Weltmeister Niels Albert (BKCP Powerplus) und seinem Manager Christoph Roodhooft Freitag nachmittag. "Als Niels kam, war keinerlei Platz mehr am Stand. Alle strömten zu uns und wollten Autopgramme - es war kein Druchkommen mehr. Das hatten wir bislang noch nirgends auf einer Messe. Sämtliche STEVENS Cross-Poster waren bereits am 2. Tag gegen Mittag vergriffen" so der Kommentar von Export-Leiter Ralf Peintinger. "Und als Niels nicht mehr da war, bestaunten alle sein Rad. Neben dem primären Interesse an Rennrädern waren High-End Hardtails von großem Interesse, so wie auch das Tandem. Das Interesse an Trekkingrädern und Katalogen hat in diesem Jahr stark angezogen."

Die „Fiets“ als größtes NL Radmagazin hat zwei STEVENS Bikes - Aspin black und Haze SLX - in die Liste der Radwahl 2010 aufgenommen und Prämierungs-Schilder verteilt. Weitere Benelux Magazine besuchten den STEVENS Stand und haben die Räder fotografiert. Auch viele Endkunden und Radfahrer selbst kamen und tauschten sich mit den STEVENS Verkäufern aus. Die Messe an sich ist professioneller geworden, ebenso der Auftritt der Marken. STEVENS schloß die Messe mit einem sehr positiven Resümé ab und freut sich schon auf die Fortsetzung im nächsten Jahr, dann in neuen Messehallen.

 

 

 

23.10.2009

STEVENS Bikes in Taiwan: Importeur setzt auf "Made in Germany"

Vor knapp 20 Jahren kamen STEVENS Bikes aus Fernost, genauer gesagt aus Taiwan, dem ´Silicon Valley´ der Bike-Industrie. Mittlerweile setzt STEVENS vor allem auf deutsche Produktion und hat dafür in den letzten Jahren viele neue Strukturen und qualitätssichernde Maßnahmen eingeleitet. Mit Erfolg, wie die hervorragenden Noten bei unabhängigen Händlerbefragungen zeigen.

Seit knapp einem halben Jahr ist nun in Taiwan ein STEVENS Importeur aktiv, der auch das ´Made in Germany´ und die deutsche Ingenieursleistung lobt und im Marketing einsetzt. Hank Liu, Chef der Firma Rui Jin Sports, bewarb sich im Frühjahr 2009 um die Vertriebsleitung auf der asiatischen Insel. Die ersten Aufträge bestanden vor allem aus High-End Rennmaschinen. "Radfahren und vor allem der Straßensport erleben eine unheimliche Renaissance hier in Taiwan. Man trifft auf den Straßen viele Rennfahrer und die Nachfrage nach Qualitäts-Rennrädern aus Italien, Amerika und auch Deutschland ist enorm." 

Davon konnten sich im März auch STEVENS GF Wolfgang von Hacht und Product Mng Volker Dohrmann überzeugen, die vor der Taipei Cycle Show mit Rennfahrern einige Touren auf der Insel absolvierten.

Beim Hamburg-Besuch im Juli unterzeichnete Hank den Distributorenvertrag und geht optimistisch in die Planung der Saison 2010. "Nach knapp 3 Wochen waren 85% der Bikes aus der ersten Lieferung schon verkauft. Wir sollten daher genügend und zeitig vorplanen. Vor allem die Rennmaschinen im Custom Road Programm sind für uns in Taiwan sehr attraktiv und stark. Unsere Kunden sind stolze STEVENS Fahrer und stellen eigene Fotos schon ins Internet..." 

Ein Beleg dafür kam diese Woche per Post zu STEVENS. Das Oktober-Heft des taiwanesischen Endverbrauchermagazins ´TMBK´ stellt auf 5 Seiten das 09er STEVENS SCF SL Rennrad vor und resümmiert: "Eine tolle Maschine. Das SCF ist ein exzellentes Meisterstück  aus Deutschland." In der STEVENS Anzeige von Rui Jin Sport (oben) listet Hank zudem schon im ersten Jahr 30 Händler. Hank und seinem gesamten Team von hier aus ein Dankeschön für die engagierte, angenehme und kompetente Arbeit!

Wer hätte vor 20 Jahren gedacht, dass sich Produktions- und Vertriebswebe so entwickeln...

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