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News

11.05.2008

´Roadbike´- Bestenliste 2008: STEVENS ganz vorne platziert!

Das Juni-Heft von ´Roadbike´ faßt die Tests der vergangenen 12 Magazine zusammen und kürt die besten Bikes und Rahmen der Saison.

In den Kategorien Carbonrenner bis 2.000 Euro erreicht das SCF 2 die Bronzemedaille. "Der steife Rahmen punktet besonders durch seinen hohen messbaren Komfort. Die hochwertige Ausstattung aus dem Baukastensystem rundet den Gesamtauftritt des laufruhigen Hanseaten-Renners hervorragend ab. Marathonisti und Vielfahrer sind hier rundum glücklich."

Bei den Alurennern bis 1.500 Euro, der "Klasse der unempfindlichen und hochwertigen Räder mit Ultegra Ausstattung" wird das Aspin  mit der Silbermedaille bestes Modell aller Fachhandels-Marken. "Das Aspin überzeugt mit einer durch die Bank hochwertigen Ausstattung und erreicht ein Gewicht unter 8.5 Kilo. Besonders die Laufruhe, gepaart mit ordentlichem Vortrieb, überzeugen Langstreckenfahrer."

Sehr interessant ist das Ranking der Top 100 der getesteten Rahmen. Die besten Werte unter den STEVENS Rahmen erzielt der SLC Team. Als Drittleichtester Rahmen am Markt (es sind alle von der Redaktion jemals gewogenen Modelle vertreten) ist er zudem noch vergleichsweise preiswert. In der Wertung "Steifigkeits-Gewichts-Index" belegt er den 9. Platz.

Der SCF 2 wird im SGI Ranking 29., für einen Mittelklasse Carbon-Rahmen eine respektable Platzierung. Das Aspin landet als einer der besten Aluminiumrahmen auf dem 47. Platz.

Weiterhin auffällig: Sämtliche STEVENS Modelle - gleich welcher Preisklasse - sind in den Top 50 zu finden, also auf Seite 1 der Doppelseite. Viele namhafte Mitbewerber mit zum Teil hochwertigen Modellen landen auf der 2. Seite des 100-Rahmen-Rankings. Diese guten Laborwerte belegen eindrucksvoll, dass alle STEVENS Rahmen nach modernsten technischen Kriterien konzipiert und gefertigt werdeb und auch im Fahrbetrieb überzeugen.

Bike: SLC Team

02.05.2008

SCF 2 - Bestes Fachhandels-Carbonrad bis 2.000 EUR im ´Roadbike´ Test!

Ein groß angelegerter Vergleichstest in der Mai Ausgabe von ´Roadbike´ stellt 16 Rennräder im Wert bis 2.000 € läuft unter dem Titel "Carbon-Preisknüller" vor. Der Grund ist offensichtlich: Selten gab es so gut ausgestattete und leichte Maschinen zu diesem Preisniveau. Vor Jahren spielten diese Räder in der 3.000 € Liga.

Besonders erfreulich für STEVENS: das SCF 2 schneidet als bestes Rad aller Fachhandelsmarken hervorragend ab! Neben dem Urteil "sehr gut" gibt es daher auch einen "Kauftipp" der Redaktion.

Sei es Ausstattung, Rahmensteifigkeit, Komfort-Werte, oder Fahrverhalten - das SCF 2 gibt sich kaum eine Blösse und überzeugt die Tester. Mit dem zweitbesten Komfortwert aller Rahmen sammelt es Punkte für die Gesamtwertung. 238 Nm sind als Kraft nötig, um im Bereich Sattelstütze eine Auslenkung von 1mm zu bewirken; andere Rahmen sind mit 350 bis 470 Nm sehr unkomfortabel und unnachgiebig!

"Seit vielen Jahren verteidigt STEVENS seinen Ruf, durchdachte Räder mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis auf den Markt zu bringen. Dies gelingt den Hamburgern auch mit dem SCF 2. Beim Blick auf die Ausstattungsliste wird deutlich, dass kein Schummelteil verbaut wurde. Die komplette Ultegra-Gruppe wird ergänzt durch solide und bewährte Komponenten der Hausmarke Scorpo. Das Fahrverhalten des SCF 2 ist ausgewogen mit Hang zum Sportlichen, für die Dämpfung gibt es die Note sehr gut.

(...) Fazit: Ambitionierten Fahrern gefällt die sportliche Ausrichtung des STEVENS SCF 2, das auch durch Ausstattung und Komfort punktet."

Bike: Vantage Compact

20.04.2008

Bike-Test: STEVENS Glide ES in der ersten Reihe!

Die Mai-Ausgabe von ´ bike´ hat es in sich, und zeigt auch ansonsten Format wie Umfang: Auf 252 Seiten präsentiert die Redaktion unter anderem einen lesenswerten Federgabel-Megatest und den  Megatest von 18 Touren-Fullies. Mit am Start: Das STEVENS Glide ES All-Mountain Fully. Im zweiten Jahr am Markt, kann es auch in der 2008er Version mit einem "sehr gut" punkten. 

"STEVENS ist als Fachhandelsmarke mit ähnlich guten Preisen wie die Versender bekannt. Das trifft auch für das "Glide ES" zu. Shimanos "XT"-Gruppe von den Schaltung über die Bremsen bis hin zu den Naben, hochwertige Federelemente von Fox und DT-Swiss, Schwalbe-Reifen - da weiß man, was man hat. Doch auch als Rahmen nehmen die Hamburger nicht einfach Stangenware, sondern entwickeln selbst. Mit Erfolg, das "Glide" besitzt viel Federweg und eine antriebsneutrale Kinematik. Besonders bergauf zeigt das Bike sein volles Potenzial. Bergab sorgt der lange Radstand für Laufruhe."

Bestnoten für Geometrie und Handling bergauf (5 von 5 max. Punkten), Spitzenwerte für die Federgabel und die versenkbare Sattelstütze sowie die überragende Rahmensteifigkeit tragen zum stimmigen Gesamtbild bei. Die schlagfeste anodisierte Rahmenoberfläche erzielt ebenso die Höchstpunktzahl.

"Fazit: durchdachtes Bike mit Top-Ausstattung für den sportlichen Toureneinsatz." Die Liste an Verbesserungsmöglichkeiten fällt kurz aus: Die Redaktion würde das Glide ES mit einem kürzeren Vorbau fahren. Solche Anpassungen nimmt der Händler vor Ort meist bei der Radübergabe vor - auch dies ein großer Vorteil des Kaufs im lokalen Fachhandel. 

 

Auf Seite 16 findet sich übrigens ein lesenswerter Bericht über das Projekt eines ´bike´-Lesers und STEVENS F9 Fahrers. Der Zerspanungsmechaniker Lars Krüdenscheid hat in zweijähriger Tüftelei und komplett in Eigenregie einen Kompressor in das Sitzrohr gebaut. Dieser wird von der linken Kurbel mit angetrieben und befüllt auf Knopfdruck Reifen oder Federelemente des STEVENS Fullys. "Mit einem Druck auf die Armatur erhält man wahlweise ein Starrbike, einen straff abgestimmten Racer oder einen komfortablen Tourer. Reifen-, Gabel- und Dämpferdruck lassen sich über ein Manometer komfortable überwachen."

Die ´bike´ Redaktion zeigt sich ebenso beeindruckt wie STEVENS. Respekt und Gratulation für diesem innovativen Ansatz, Lars!

Bike: Glide ES

© 2010 Rüstemeier / Rehfeld