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28.09.2009

Interbike Show in Las Vegas: STEVENS Bikes an 2 Ständen vertreten

Interbike - die Trendmesse in den USA hat sich in den vergangenen Jahren ein wenig von der früh stattfindenen Eurobike sozusagen die Butter vom Brot nehmen lassen, was die Präsentation der Neuheiten für die kommende Saison betrifft. Zudem hat die amerikanische Radindustrie einige Federn gelassen, da die heimische Produktion zugunsten der Importe zurückging und viele neue Marken aus Europa auch in Übersee sich etablieren konnten. Trotz alledem ist und bleibt die Show in Las Vegas der Meilenstein für den US-Markt und zieht Besucher aus dem ganzen Land und auch viele internationale Marktbeobachter an.

Nun setzt auch STEVENS Bikes zum Sprung über den großen Teich an. Kurz vor der Messe hat STEVENS mit Sinclair Imports den neuen Vertreiber für die USA ernannt. Folglich stellte Sinclair sowohl beim Demo - Day als auch auf dem eigenen Sinclair Interbike-Stand die neuen STEVENS Maschinen aus.

Schwerpunkt bildeten bislang Cyclocross- und Rennmaschinen. Sinclair Manager Lance Donnell: "Die Resonanz war überwältigend. Wir hatten nicht mit soviel Zuspruch gerechnet. Es freut uns, die deutsche Marke hier zu vertreten. Die Räder kommen toll an und es hat sich auch schnell herumgesprochen, welche Sportler seit Jahren erfolgreich auf STEVENS unterwegs sind." 

Auf dem STEVENS Messestand mit  eigenem Personal hat STEVENS dann auch weitere Modelle ausgestellt. Vertriebsmann Nico Schild (2. Foto von oben), zum ersten Mal auf der US-Messe: "Stimmung und Frequenz sind sehr gut. Man kennt STEVENS hier und interessiert sich auch für die Allroundbikes der X-Serie und die Trekkingbikes. Das, was wir in Deutschland seit Jahrzehnten haben, entwickelt sich in den USA gerade als neuer Trend. Comfort- und Commuter-Bikes sind hier für alle ein Thema. Da spielen wir natürlich vorne mit." Zusammen mit STEVENS Nordamerika-Chef Peter Metuzals, Jens Schwedler und zwei Sinclair Vertrieblern absolvierte Nico die Messe quasi im Schnelldurchlauf. "Wir hatten immer gut zu tun und haben gute  neue Kontakte und Gespräche geführt. Für Abwechselung sorgen dann natürlich das Cross-Vegas Rennen, das Katie Compton auf ihrem neuen STEVENS Carbon Team Bike souverän gewann und die Sinclair-Party, wo sich die gesamte Branche traf. Sicher, die Interbike ist anders als die Eurobike. Aber ich bin von der Stimmung und dem Händlerinteresse sehr angetan."

23.09.2009

STEVENS Ridge Max: "Ein Gespür für abfahrtsorientierte Bikes"

Die Charakterisierung der Marke STEVENS am Anfang des "Ridge Max" Tests in der aktuellen Bike-Ausgabe (10/2009) bringt es auf den Punkt: "Traditionell im Race-Bereich zu hause, zeigt die Hamburger Marke STEVENS, dass man auch im hohen Norden ein Gespür für abfahrtsorientierte Bikes besitzt - und das zu einem fairen Preis."

Das STEVENS Ridge Max stellt sich den kritischen Augen der Bike-Tester in einem detallierten Einzeltest. Gelobt werden Design, Anmutung, Ausstattung, Gewicht, Uphill-Eigenschaften, das Fahrwerk und auch das Gesamtpaket. Kritisiert wird - gar nichts. Anscheinend hat das Endurobike - immerhin ein innovativer STEVENS Erstling dieser Fahrzeugklasse, konzipiert vom Federungs-Experten Thomas Kamm, die Fahrer beeindruckt und neben Fahrspass auch Leistungsbereitschaft signalisiert. 

"Schmuckes Eloxal, prachtvolle Ausstattung - im Bikeshop glänzt das STEVENS wie ein barocker Kronleuchter in der Ikea-Lampenabteilung. Im Grunde seines Wesens ist das Ridge ein waschechtes Enduro, das gerne die schärfste Pace geht. 66.5 Grad Lenk- und 72.3 Grad Sitzwinkel sagen: Ja, ich will - und zwar bergab niemals den Schwanz einziehen müssen. Für Sicherheit und Lenkpräzision sorgt die Enduro-Forke von Fox, ordentlich Halt bieten Schwalbes Nobby Nic, höchste G-Kräfte produziert die eine und einzige von Formula - die "The One". Doch bergab ans Limit zu gehen, ist nicht alles, was das Bike seinem Piloten zu bieten hat.

Das Ridge Max zeigt mehr Kletterpotenzial als manches All Mountain - mit 13.3 Kilo Gesamtgewicht könnte es in dieser Liga ohnehin locker mitspielen. Spritzig sprintet das Bike voran, tendiert trotz flacher Lenk- und Sitzwinkel nicht zum Aufbäumen - und für steilste Anstiege bietet die Fox-Gabel eine Absenk-Option auf 130 und 100mm. Mit 81Nm pro Grad Auslenkung ist der Rahmen sehr steif.  Das Bike fährt geschmeidig und fehlerverzeihend. Der Komponenten-Mix zaubert kühlen Rechnern Schweißperlen auf die Stirn und ein Funkeln in die Augen: kompletter XT-Antrieb, Mavic Crossmax SX-Laufräder, dazu Formulas Top-Bremse und feinste Federelemente aus dem Hause Fox - was will man mehr."

Wie gut die Entwicklungsarbeit der Fox- und STEVENS-Ingenieure dem Fahrwerk getan hat, zeigt ein Blick auf die Kennlinie der Front- und Heckfederung: "Gabel und Hinterbau passen gut  zusammen und sorgen für ein stimmiges Fahrwerk," schreiben die Tester aus München.

Der Test schliesst mit der Note ´Sehr gut´ und dem Fazit: "Mit dem Ridge Max hat STEVENS ein preislich sehr attraktives Fully am Markt, das mit ausgewogenen Fahreigenschaften den deutlich teureren Top-Bikes im Enduro-Segment Konkurrenz macht." Getestet wurde übrigens eine 2009er Version des Ridge Max. Diese ist bei einigen STEVENS Händlern noch verfügbar. Die 2010er Ridge Bikes kommen vor Weihnachten in den Handel und besitzen ein modifiziertes Fox Federbein mit Boostvalve-Technologie. Wobei die Leistung des bisherigen Fox RP 23 Federelements schon hervorragend war...

Bike: Ridge Max
Link: Testbericht als Download

11.09.2009

Trekkingbike "Oscar" - STEVENS Xenith als Meilenstein des Jahres 2009!

Im Rahmen der diesjährigen Eurobike-Messe fand die Präsentation der Leserbefragung der Magazine des Delius Klasing Verlags sowie die Preisverleihung der "Meilensteinei 2009" statt.

Die Werte für STEVENS im Bereich Trekkingbike sorgten für eine kleine Überraschung, belegte die Hamburger Marke doch in allen Abfragen Spitzenplätze:

STEVENS steht auf Rang 1 bei Radbesitz, also der momentan gefahren Radmarke. Das zeigt den Marktanteil und die Bedeutung der STEVENS Bikes unter Alltags- und Reiseradlern. Bei einer ähnlichen Befragung der ADFC Radwelt kam STEVENS Bikes dort auf Platz 2 aller am deutschen Markt vertretenen Fahrradmarken.

STEVENS landete ebenfalls auf Platz 1 bei Kaufabsicht, also der beim nächsten Kauf intendierten Radmarke.

In der Markenbekanntheit kam STEVENS gleichfalls auf Platz 1.

Eine besondere Würdigung ging an das leichteste Serien-Trekkingbike der Welt, an das STEVENS Xenith. Die Leser von Trekkingbike wählten den Newcomer und Testsieger des Jahres 2009 auf Platz 1 beim "Meilenstein 2009" in der Kategorie Trekkingbikes.

Dieser "Oscar" der Fahrradbranche geht an besonders innovative und herausragende Produkte des Jahrgangs. Die Wahl fiel relativ knapp aus, kam aber für STEVENS nicht überraschend. "Der Trend zu leichten Trekkingbikes ist seit Jahren spürbar und spiegelt sich auch an unserer neuen Produktpalette wieder. Am Xenith haben wir alle modernen Technologien konsequent eingesetzt", so Produktmanager Volker Dohrmann bei der Preisverleihung.

Bike: Xenith

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