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News

01.02.2010

STEVENS-Schlachtenbummler jubelten bei der Cyclocross-Weltmeisterschaft 2010 in Tábor/Tschechien

Die großen Erfolge der STEVENS-Cyclocrossfahrer bei der Weltmeisterschaft 2009 veranlassten zwanzig STEVENS-Mitarbeiter zu einer Art „Betriebsausflug“. Ziel war die diesjährige Weltmeisterschaft im tschechischen Tábor.

Die Reise wurde im Vorfeld sorgfältig geplant und organisiert. Zum einen erwarteten die Reisenden frostige Temperaturen, zum anderen war es das Ziel, die Sportler gebührend anzufeuern. Gegen die Kälte wurde ausreichend Kleidung eingepackt, zum lautstarken Anfeuern Megaphone. Um auch gegen die Kuhglocken der Schweizer Fans anzukommen, packte Vertriebsmitarbeiter Florian Schröder zusätzlich ein hornähnliches Lärminstrument in seinen Reisekoffer. Als i-Tüpfelchen ließ der Vertrieb diverse Fan-Stadionflaggen herstellen, die durch ihre drei Meter Länge weithin sichtbar waren. Dies hatte auch den großen Vorteil, dass sich die Truppe stets wiederfinden konnte. Neben den deutschen Stars fanden sich belgische, tschechische und amerikanische STEVENS Fahrer auf den Fahnen verewigt.

Die „Klassenfahrt“ startete am Firmensitz in Hamburg. Der „Klassenprimus“ und Vertriebsleiter Rainer König legte die Route über Berlin, Dresden und Prag fest. Nach sechsstündiger Autofahrt erreichten die STEVENS-Jungs und -Mädels das Hotel in der Nähe des Austragungsortes. Sinnvollerweise logierte man gleich im Quartier der italienischen Nationalmannschaft und des belgischen BKCP-Powerplus, um das Renn-Flair auch 24 Stunden am Tag zu genießen.

Am nächsten Tag ging es sofort in die Vollen. Schon beim Junioren- und U23-Rennen war das STEVENS-Motivationsteam mit aller Kraft dabei. Zum Anfeuern der zahlreichen STEVENS-Fahrer kam das gesamte Arsenal zum Einsatz: das besagte Megaphon, Florians Horn sowie die Urgewalt menschlicher Stimme. Als dann STEVENS Fahrer Arnaud Jouffroy (Bronze U23) auf das Treppchen stieg, war das bereits ein gutes Vorzeichen für den folgenden Tag.

Das Damenrennen am Sonntag war von hohen Erwartungen an die vielen erfolgreichen STEVENS-Fahrerinnen bestimmt. Diese wurden in jeder Hinsicht erfüllt, wozu auch die Aktivitäten der STEVENS-Mitarbeiter beitrugen. Zusätzlich zum unüberhörbaren Lärmpegel wurden die Fahnen mit den Konterfeis der Sportler lebhaft geschwenkt. Der PR-Manager des Teams BKCP-Powerplus Philip Roodhooft äußerte sich treffend: „It was impossible NOT to see them! They created a nice atmosphere.” [Es war unmöglich, sie NICHT zu sehen! Sie erzeugten eine schöne Atmosphäre.] Bei der Gold- und Silbermedaillenvergabe an Marianne Vos und Hanka Kupfernagel erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt. Die junge belgische Fahrerin Sanne Cant sagte daraufhin begeistert: „I saw the flags and they/it was really amazing!“ [Ich sah die Flaggen und es war wirklich fantastisch!]

Die STEVENS-Männer stiegen zwar nicht aufs Treppchen, die Ergebnisse der Elite-Fahrer gaben dennoch genügend Grund zur Freude. Der STEVENS-Fanclub gab auch diesmal sein Bestes. Besonders der zähe Durchhaltewille von Niels Albert machte alle STEVENS-Schlachtenbummler stolz, auch wenn ihn letztendlich sein nicht auskurierter Rippenbruch zur Aufgabe zwang.

Am Ende konnten alle auf ein durch und durch gelungenes Wochenende zurückblicken. Dies wurde durch die positive Resonanz von Seiten der Fahrer noch bestärkt. Welche Sportler werden schon mit so viel Power unterstützt?

Nach der Aktion kann man sicher sein, dass im STEVENS Vertrieb der Cross-Rennplaner der nächsten Saison schon genauer studiert wird.

28.01.2010

STEVENS Bikes zeigt Flagge: "Null Emission - die urbane Mobilität der Zukunft!"

In Berlin fand am Dienstag eine Konferenz des BMU (Bundesministerium für Umwelt) statt.  Mit dem Titel "Unsere Mission: Null Emission. Fuß- und Radverkehr - die urbane Mobilität der Zukunft" war auch die Fahrradbranche aufgerufen, für das eigene Produkt und Konzept zu werben. Die Klimaschutz-Kampagne "Kopf an: Motor aus, für Null CO2 auf Kurzstrecken" existiert nun im zweiten Jahr und ist eine der anerkanntesten und wichtigsten Gemeinschaftskationen des BMU, in dessen Rahmen einige Städte für ihre Aktionen prämiert wurden.

Unter Federführung des erfahrenen Velokonzept Teams von Ulrike Saade - vor langer Zeit selbst Berliner Händlerin - trafen sich Branchenteilnehmer, Lobbyisten, kommunale Vertreter, Verkehrsplaner, Sportwissenschaftler, Umweltpsychologen und Politiker. STEVENS Bikes war mit einem Stand vertreten und hat am Rande des Plenums für die leichten und besonders fahreffizienten STEVENS Trekking- und Crossbikes ein wenig "Aufklärungsarbeit" betrieben. Gerade diese gelten im Stadtverkehr als beliebt, flexibel, schnell und sehr klimafreundlich.

Stand-Manager Marko Schäfer, sonst eher auf Verkaufsmessen, Sport- und Händlerevents zu Hause, war ganz angetan von der Veranstaltung und Resonanz: "Man hat schon eine ganze Menge Leute für STEVENS begeistern können. Jeder zweite, der an unserem Stand war, erzählte mir, dass er ein oder mehrere STEVENS-Räder sein Eigentum nennt! Grundsätzlich war es sehr gut, dass auch die Industrie zu diesen Themen Stellung bezieht und "mithilft". Diese Gremien kämpfen sehr professionell dafür, dass das Radfahren noch attraktiver wird
und werden kann. Top." Auch die STEVENS Standnachbarn Shimano und Magura, ebenfalls aktiv in der Lobbyarbeit ´Pro Fahrad´, argumentieren ähnlich. "Die Vorträge fanden wir gut und hilfreich. Besonders Gunnar Fehlau hat bei den branchenfremden Teilnehmern gutes Gehör gefunden. Es hat ein reger Austausch stattgefunden und es freut uns, wenn die Branche über den Tellerrand hinausschaut und sich alle für das Fahrrad positionieren", so Magura Repräsentant Martin Gnann, der anschliessend bei STEVENS Bikes zu Besuch war.

Einige Zitate und Daten aus den Vorträgen blieben den Teilnehmern länger in Erinnerung: Im Durchschnitt ist eine Autofahrt in Deutschland 15 km lang, und 60% der Strecken sind 5 km oder kürzer. Ideale Ansatzpunkte für eine vermehrte Nutzung des Fahrrads also! Gunnar Fehlau bringt pointiert in eine Kurzformel, was noch für das Rad spricht: "Radfahren ist der Urlaub einen jeden Tages." Das lassen wir hier einfach so stehen und denken, dass jeder STEVENS Fahrer das auch ein Stück weit so empfindet.

 

Weitergehende Infos zur Konferenz und den Referenten finden sich auf den Webseiten von Velokonzept und der Kampagne ´Kopf an." Die Vorträge sind dort auch als PDF-Datei abrufbar.

Link: Webseite der Veranstaltung.

26.01.2010

Es bewegt sich etwas: 360° Ansichten der STEVENS Bikes

Das Leben, einem wichtige Personen, und auch ganz profane oder einem liebgewonnene Gegenstände betrachtet man sicher aus vielerlei Blickrichtungen. Der Blick aus neuen Perspektiven öffnet ja Horizonte und erschliesst neue Einsichten. Auch für ein schönes Fahrrad soll das gelten.

Nach nun einiger Wartezeit, für die wir an dieser Stelle um Verzeihung bitten, finden sich knapp 20 STEVENS Bikes auch mit einem 360° Dreh-Modus auf unserer Webseite. Das Werkzeug zum Navigieren ist intuitiv zu bedienen. Eine Vergrößerungsfunktion und die Rundum-Ansicht in feinen Schritten erlauben eine ansprechende Sicht auf wichtige Details, Komponenten, Rahmenformen und Lackierungen.  Viel Spaß beim Navigieren!

© 2010 Rüstemeier / Rehfeld