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News

30.11.2006

Triathleten testen Mountainbikes: Manic im Modellvergleich

Auf den ersten Blick mag das kräftige MTB nicht so recht zu den asketischen Ausdauersportlern der Triaszene passen. Dennoch gibt es vielfältige Verbindungen. Zum einen sind bei den X-Terra Wettbewerben viele Triathleten unterwegs. Erinnert sei hier an die ehemaligen Stevens Sportler Ute Schäfer und Katrin Helmcke – beide im Triathlon, X–Terra und auch bei MTB Rennen sehr erfolgreich! Zum anderen müssen sich auch Triathleten im Winter fit halten. Der deutsche Tria-Meister Daniel Unger lässt dann beispielsweise sein SCF 1 in der Garage und macht mit einem Stevens M9 Forstwege und Gelände unsicher. Joelle Franzmann – Zweitplatzierte des Damen Weltcups 2006 – sowie Andreas Raelert – 6. Platz Olympische Spiele – machen es ebenso. Das Dezemberheft des Magazins „Triathlon“ nimmt sich das Stevens Manic vor, den direkten Nachfolger des von Andi Raelert eingesetzten M8 Race. Im Vergleich mit den Testkonkurrenten besticht das Manic durch eine erstklassige Ausstattung, einen tollen Preis und das niedrigste Gewicht der getesteten Fachhandelsmarken. „Das Manic ist ein Mountainbike für den Einsatz bei Marathon- oder Cross-Country-Rennen. Neben hoher Laufruhe überzeugt es mit hochwertiger Ausstattung. Der Rahmen aus anodisiertem 7005er Aluminium ist gut und sauber verarbeitet. Die Ausstattung und die Komponenten sind vom Allerfeinsten: Eine komplette Deore-XT Gruppe, die Fox F32 Gabel, Laufräder auf Mavic Basis mit Nobby-Nic Bereifung von Schwalbe finden Sie sonst an empfindlich teureren Bikes.“ Auch das Fahrverhalten analysieren die Tria-Tester – für detaillierte und gründliche Analyse in der Szene sprichwörtlich bekannt - sehr aufmerksam: „Trotz des guten Geradeauslaufs ist das Lenkverhalten auch in engen Kurven ausreichend agil. In Verbindung mit der fein ansprechenden Federgabel und den griffigen Nobby-Nic-Reifen können Sie auch enge und knifflige Kurven auf schlechtem Untergrund ohne Probleme meistern. Auch auf Geröll- und Schotterpassagen vermittelt dieses Set-Up ein hohes Maß an Sicherheit. (...) Aufgrund der kompakten Bauweise, die eine sportlich-gestreckte Sitzposition zulässt, ist das Manic gut kontrollierbar. Auf flachen Geradeausstrecken rollt es sicher und sehr spurtreu. Seine Stärken und das geringe Gewicht von weniger als 11 Kilogramm spielt das Stevens-Bike aber vor allem dann aus, wenn es kurz und knackig bergauf geht: Der Rahmen ist im Tretlagerbereich sehr steif und so wird die eingesetzte Kraft sofort in Vortrieb umgewandelt.“

29.11.2006

Stevens M7 im Praxistest – am Opel Corsa Flex-Fix Trägersystem

Für die Prämierung verschiedener Automobile im Rahmen des „Goldenen Lenkrads“ hat die Adam Opel AG den neuen Corsa ins Rennen geschickt. Zwar belegte der innovative Kleinwagen „nur“ den zweiten Rang hinter dem Mini, der Corsa konnte jedoch mit einem neuen Fahrrad-Trägersystem aufwarten. Das Flex-Fix System ist eine im Fahrzeug integrierte Trägerlösung, die den Transport von bis zu 2 Bikes hinter der Heckklappe ermöglicht. Demonstriert wurde dies während des Events mit einem Stevens M7 Mountainbike. Der Clou: bei Nichtgebrauch verschwindet das gesamte Trägersystem unsichtbar im Fahrzeug-Heck! Mit einem Hebelgriff im Kofferraum lässt sich der Träger wieder ausfahren und bietet jederzeit sicheren und dauerfesten Halt für 2 Bikes jeglichen Typs. Wie belastbar das System ist, zeigen die Fotos der Journalisten, die auf dem Rad sogar aufsteigen und posieren (während der Fahrt nicht ratsam...). Opel bietet dieses System in mehreren neuen Modellen an. Wir denken, dass "Flex-Fix" eine clevere und sinnvolle Lösung darstellt, die als wichtiger Schritt in der Mobilitätskette die Nutzung von Fahrrädern auch durch Autofahrer weiter fördern kann. (Fotos: AutoBild)

27.11.2006

Stevens Teamrad: „Race Tipp“ der Redaktion

Mit 7.7 kg eines der leichtesten Wettkampfräder im Profi-Peloton, und auch im Magazintest Sieger sowie "Race-Tipp": Das Carbon Team begeistert die Redakteure vom Magazin Rennrad auf ganzer Linie. "Die harmonischen und gleichmäßigen Rohrübergänge sind einerseits ein wahrer Augenschmaus, andererseits verhelfen sie der Kohlefaser zur perfekten Ausnutzung ihres Potenzials durch den Monocoque-Aufbau. Ein weiterer Vorteil der Bauweise ist ein extrem niedriges Rahmengewicht, obwohl die Steifigkeit nicht darunter leiden soll (...). Der Ksyrium ES-Laufradsatz ist beim Teamrad als Tubular-Version ausgelegt, was den Einsatz von hochwertigen und leichten Schlauchreifen ermöglicht. Eingesetzt werden Challenge Grifo-Reifen, die so auch im Rennteam gefahren werden. Das Rad beschleunigt bestens und ist durch hervorragende Geometrie und Dämpfungseigenschaften ein wahrer Alleskönner. Allerdings hätten Hobbyfahrer gerne Oberlenkerbremshebel für mehr Sicherheit bergab." Das Stevens Carbon-Rad ist neben einer attraktiven Serienversion (Ultegra-Dura Ace, Mavic Ksyrium Equipe, 1.999 €) auch wie im gezeigten Team-Beispiel in Wunsch-Ausstattung lieferbar. Fazit der Tester: "Das CX Carbon ist leicht, schnell, komfortabel und hochwertig ausgestattet. Das offizielle Teamrad überzeugt auf ganzer Linie. ... ein echtes Traumrad."

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