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News

23.02.2007

Stevens Fluent ES: Kauftipp und Prädikat „sehr gut“

Aktuelle Marathon-Bikes der 07er Modellreihe stellen sich in der März Ausgabe von Bike Sport News einem detallierten Vergleichstest. Mit Spannung erwartete Testleiter Martin Munker das Fluent ES Bike, bildet es doch einen Neuanfang in der Geschichte der vollgefederten Stevens Bikes. Die Zusammenarbeit mit Suspension-Pionier Thomas Kamm (german:A.) trägt im Test Früchte: Mit dem Gesamturteil „sehr gut“ und einem Kauftipp der Redaktion wird es Testsieger!

„Die Technik: Die Formen des Fluent ziehen unweigerlich Blicke an. Seine organischen Züge trägt es gefällig zur Schau. Kein Wunder, entsprang dieser echte Viergelenker doch Thomas Kamms Feder, dessen Faible für biologische Formen bekannt ist. Die voll versenkbare Sattelstütze, die Zugführung auf dem Oberrohr und freie Zugänglichkeit des Flaschenhalters sind von Vorteil.“ Über die Ausstattung verlieren die Redakteure nur wenig Worte, da sie für die Preisklasse tadellos ausfällt.

„Die Fahrt: Das Fluent gibt sich absolut unkompliziert: simple Abstimmung der Federelemente und ausgewogene Fahreigenschaften. Die herausstechende Eigenschaft des Fluent ist der Fahrkomfort. Entspannt sportlich nimmt man Platz, kein verspannter Rücken, keine schmerzenden Handgelenke. Der Hinterbau arbeitet sensibel und kontrolliert. Traktion gibt es immer und überall. Von einem 110-Millimeter-Fully würde man erwarten, dass es auf Wurzeltrails etwas mehr kickt. Doch das Fluent liegt wie ein Brett - einfach im Sattel bleiben und pedalieren. Wirklich kritikwürdige Eigenschaften sind am Stevens nicht zu finden.
Fazit: Unverschämt komfortabel, pfeilschnell im Singletrail und spritzig im Antritt – das Stevens Fluent begeistert.“

Das Fluent gibt es mit LX Ausstattung für 1.699,- €, die geteste Shimano Deore XT Ausstattung mit Fox Gabel kommt auf 2.199,- €, und ein Fluent Team Bike mit Shimano XTR Set startet bei 3.099,- €.

Link: Testbericht als Download

19.01.2007

Milram Team-Präsentation 2007: "Wir wollen wieder aufs Podest fahren."

So klar und deutlich kann man seine Ziele formulieren. Teammanagerin Sylvia Haueisen konnte bei der Teamvorstellung im AVS Autohaus Scholz in Gera auf den Erfahrungen der Saison 2006 aufbauen und einen guten Ausblick auf die kommende Saison geben. Das Continental Team Milam möchte im zweiten Jahr seines Bestehens wieder in der U23-Bundesliga ganz vorn mitmischen. In der Einzelwertung soll der Vorjahreserfolg von Christian Kux wiederholt werden.
Auch bei der Mannschaftswertung können die "Mini-Milrams" bei der Vergabe des Titels ein ernsthaftes Wörtchen mitreden. Doch nicht genug damit: Auch bei den Rennen der Kategorien 1.1. und 1.2. wollen die Geraer an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen.

Zahlreiche Radsportfans und Gäste aus der Politik, Wirtschaft und des öffentlichen Lebens kamen am Freitagmittag zur Teamvorstellung der Milram Manschaft nach Gera. Neben Fernsehen, Rundfunk, der Lokalpresse und dem Bürgermeister waren auch Gerry van Gerwen, Manager des Pro Tour Teams, und Martin Mischel, Marketing-Vorstand des Hauptsponsors Nordmilch, unter den Gästen.

Die Milram-Fahrer in der weiß-blauen Santini Rennkleidung standen natürlich im Mittelpunkt und wurden von den neuen SCF 2 Rennmaschinen umrahmt. Wie schon im Vorjahr sind Shimano Dura Ace Komponenten und Michelin Reifen aus dem Hause Paul Lange & Co im Einsatz. Die elf Radprofis zeigten sich von ihrer besten Seite. Da wurde locker ins Mikrofon geplaudert, da wurde bei unzähligen Fotowünschen artig in die Kamera gelächelt. "Wir sind ein frisches, ein bodenständiges Team", sagte Sylvia Haueisen. Christian Bach, der viele Jahre beim TEAG Team Köstritzer Siege und Titel einheimste, fährt genauso für die Milrams, wie die waschechten Geraer Christoph Mai und Danilo Kupfernagel. Fast die komplette Mannschaft war da. Von den 13 Fahren fehlten nur Christian Kux (zurzeit mit der Bahn-Nationalmannschaft in Los Angeles) und Sebastian Koch, der wegen des Orkantiefs seine Anreise am Vorabend absagen musste. Christian Kux war indirekt dennoch in Gera anwesend: ein großformatiges fotorealistisches Acrylbild - kurzfristig von Corinna Dohrmann, der Ehefrau des Stevens Produktmanagers als Präsent angefertigt - zeigt den Bundesliga-Sieger 2006 beim Zeitfahreinsatz. Sylvia Haueisen übergab das Bild dem Milram-Marketingchef als Dankeschön für die gute Zusammenarbeit.

"Die Harmonie stimmt in der Truppe, die Jungs verstehen sich untereinander. Die Saison könnte eigentlich morgen beginnen", meinte Sylvia Haueisen mit Blick auf den 25. März. Denn geht's richtig los mit dem Frühjahrsklassiker Köln-Schuld-Frechen.

3 Medaillengewinner der DM: Ole Quast (Junioren), René Birkenfeld (Elite), Johannes Sickmueller (Elite)

07.01.2007

Riesen-Erfolg für die Stevens Cyclo-Crosser bei der Deutschen Meisterschaft

Im sächsischen Auerbach fanden die diesjährigen Querfeldein-Meisterschaften statt. Auf einem Rundkurs, den viele Insider im Vorfeld angesichts von nur 30 m Höhendifferenz je Runde als „leichten Roller-Kurs“ charakterisierten und schon große Kettenblätter montierten, fanden spannende und sportlich interessante Wettbewerbe statt. Regen und weicher Untergrund machten die Strecke schwerer als vermutet. Dabei spielte der junge Lokalmatador René Birkenfeld (Foto: Mitte) die Hauptrolle. Der Stevens Fahrer aus dem sächsischen Freiberg gewann vor einem Jahr schon die Generalprobe auf der gleichen Strecke und war auf der Startseite der DM-Homepage zu sehen. Zudem hat der Nachwuchs-Profi die letzten Rennen vor der DM in bestechender Form absolviert und hat sich zumeist als bester Deutscher auch in Weltcup Rennen gezeigt. René Birkenfeld gewann am Sonntag verdient die Deutsche Cross-Meisterschaft und setzte damit die beispiellose Siegesserie der Stevens Crosser fort: Jens Schwedler wurde 2002 und 2005 Meister, 2004 gewann der damalige Stevens Fahrer Malte Urban Gold – vor Schwedler - und 2006 waren es die Stevens Fahrer Johannes Sickmueller und Malte Urban, die das begehrte Edelmetall nach Hause brachten. Dazu kamen Titel in der Schweiz (3x), Österreich (6x), Dänemark, Canada und Slowenien sowie etliche Titel in den Klassen Jugend, Junioren und U23.

Weitere Stevens-Ergebnisse der DM: Bei den Damen holte sich am Samstag die für das Team Bertram Roemer (Hamburg) fahrende Oldenburgerin Susanne Juranek Bronze. Bei den U23 Wettbewerben kam ein sehr clever und stark fahrender Sascha Wagner (Rossbach) zu einer Silbermedaille. In den Junioren-Meisterschaften hat der Shooting Star Ole Quast (Hamburg, Foto links) den Deutschen Meister-Titel errungen. Zudem hat Vorjahres-Meister Johannes Sickmueller (Foto rechts) nach einer Solofahrt noch den Vize-Meister der Elite belegen können. Der vor dem Rennen als Favorit gehandelte Herforder Malte Urban – bis zur letzten Saison auch Stevens Fahrer – kam diesmal aufgrund eines Materialdefekts nicht ins Ziel.

Auch in der Wertung des Deutschlands Cup – der Serie aller deutschen Crossrennen – gab es reichlich Stevens Erfolge: In der Elite-Kategorie siegte René Birkenfeld, auch Platz 4 und 5 belegten Stevens Fahrer. Bei den Junioren siegte der neue Deutsche Meister Ole Quast.

Die große Präsenz der Stevens Crossräder bei den nationalen Wettbewerben gilt für Stevens als Beleg für die hohe Cross-Kompetenz, die in den letzten Jahren vor allem durch die Arbeit mit dem Rennteam um Jens Schwedler aufgebaut wurde. Stevens Bikes gilt in Deutschland als Marktführer bei Querfeldeinrädern und kann dies auch mit den neuen Meistertiteln dokumentieren.

© 2010 Rüstemeier / Rehfeld