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News

09.04.2010

STEVENS Fluent ES - Der Klassiker im ´bike´ Test

Vor 4 Jahren kam die Fluent Serie auf den Markt und hat für STEVENS in der Klasse der Marathon - Fullies eine neue Dimension der Fahrwerkstechnik eröffnet. Konzipiert vom Kinematik-Experten Thomas Kamm, erfreuen sich die Bikes mit 100mm vorderem und 115mm hinterem Federweg auch 2010 großer Beliebtheit.

Im April-Heft von ´bike´ tritt das Fluent ES mit Shimano Deore XT Ausstattung und Fox Federgabel sowie DT Federbein gegen15 Konkurrenten an - die führenden Anbieter aus Deutschland, Europa, USA und Asien sind vertreten, so dass der Test ein gutes Abbild der momentanen Fahrwerkstechnologie darstellt.

STEVENS hat im Testfeld die leichteste Gabel, den viertbesten STW ("Steifigkeits-zu-Gewichts)  - Koeffizienten und die zweitbeste Ausstattung. Das Fluent ES besticht zudem mit einem sehr gelungenen Verhältnis von Wippfreiheit und minimiertem Pedalrückschlag, einer Disziplin, die von ´bike´ sehr akribisch anhand von Fahrtests und computergestützten Laboranalysen bewertet wird. Allgemein ist dies eine Messung für die Effizienz des Fahrwerks: Je ausgewogener dort die Messwerte, desto angenehmer fährt sich das vollgefederte Rad und desto weniger Kraft geht unnötig verloren durch unerwünschte Fahrwerksbewegungen.

Das STEVENS Rad landet auf Rang 6 bezüglich Gesamtgewicht und hat insgesamt kaum Schwächen: Steifigkeit, Gewicht, Ausstattung und Fahrverhalten bergauf und bergab können die Redakteure voll überzeugen. Folglich gibt es das begehrte Testsiegel "Sehr Gut" für die Marathonmaschine aus Hamburg. Auch Verarbeitung, Lackqualität und Garantiebedinungen sind nach Auffassung der Münchener Tester sehr gut.

Fazit: "Mit kompletter, langlebiger XT-Ausstattung von der Bremse über die Naben bis hin zur Schaltung ist das STEVENS mit vorne dabei. Durch die bequeme Sitzposition und das auf Komfort ausgelegte Fahrwerk fühlt sich das gut ausgestattete Fluent ES eher auf Touren zu Hause."

Bike: Fluent ES

02.04.2010

STEVENS Rennmaschinen im ´Tour´-Test: ´Vuelta´ bester Alurahmen!

Das April-Heft von ´Tour´  hat es in sich. Nicht weniger als 60 Rennmaschinen treten in einem "Test-Special" gegeneinander an. Mit dabei: Das STEVENS Aero-Flaggschiff SLR im Oberklassen-Test und der leichte Alurenner STEVENS Vuelta in der Klasse bis 2.500 Euro.

Das SLR-Rad punktet erwartungsgemäß in den Werten "Aerodynamik" und Eigenständigkeit: "Starke Aero-Optik; ausgewogene Geometrie und sehr viele Ausstattungsvarienten" sind die Highlights des innovativen Modells.

Interessanterweise haben hier die sonst eher technisch-puristisch argumentierenden Münchner Redakteure den Reiz der besonderen Rahmenform erkannt. "Straßenrenner im Aero-Trimm: Die hochprofilierten Rohrquerschnitte an Steuerrohr, Unterrohr und Sitzrohr dominieren die Silhouette des Hanseaten in dezent schwarz-grauer Lackierung. Die Aussparung im Oberrohr hinter dem oberen Steuerlager betont die Eigenständigkeit zusätzlich. Die Sitzposition ist sportlich, das Fahrverhalten neutral bis wendig. Am Testrenner hat STEVENS Campagnolos neue "Chorus"-Gruppe  montiert, deren Bremsen auf Campas "Eurus"-Laufrädern bemerkenswert zupacken und dosiert sind. Für den  kompletten Aero-Auftritt hat STEVENS selbstverständlich die passenden Laufräder im Baukasten."

Zum Vuelta: Der anodisierte STEVENS Aluminiumrahmen begeistert die Tester mit einem Realgewicht von 1.159g bei 58cm Rahmengröße. Die anderen Alurahmen stammen aus der 1.300 g Klasse. Damit lässt der Vuelta mehr als 10 Carbonrahmen im Testfeld hinter sich, darunter auch namhafteste langjährige Anbieter, die mit einem Carbonrahmen zum Teil 1.200 bis 1.500 g auf die Waage bringen! "Ein Alurahmen ist also auch in dieser gehobenen Preisklasse immer eine Überlegung wert", so die Münchner Fachjournalisten angesichts der Leistungsfähigkeit des klassischen und bewährten Rahmenmaterials, zumal der günstigere Rahmen-Einstandspreis in einer besseren Ausstattungsqualität mündet, was dem Faktor Langlebigkeit und Fahrspaß direkt zu Gute kommt.

"Aus ihrem riesigen Baukastenprogramm hätten die Hamburger zu diesem Preis auch einen ihre Carbonrahmen aufbauen können. Die Entscheidung für den Alu-Rahmen "Vuelta" war jedoch kein Fehler, wie der Blick auf das attraktive Gewicht und die Endnote zeigt. Der überraschend leichte, akzeptabel steife Rahmen wirkt mit seinem kegelförmigen Steuerrohr, in dem sich eine Gabel mit konischem Schaft dreht, zeitgemäß. Seine vom robusten Eloxat geschützte Oberfläche ist gerade für Vielfahrer ein Argument. Die hochwertige Ausstattung mit "Ultegra"-Gruppe, Ksyrium-"Elite"-Laufrädern, Ritcheys "WCS"-Anbauteilen und Contis "GP 4000 S"-Reifen bieten lang anhaltenden Fahrspaß. Sogar für einen "SLR"-Sattel mit Carbonstreben war im Budget Luft. Die Sitzposition: zwischen sportlich und komfortabel."

Je nach Vorlieben des Fahrers lassen sich mit der Vorbaulänge und Lenkerhöhe die Sitzpositonen mit Hilfe des STEVENS Fachhändlers noch tunen.

Tour-Testfazit: "Es muss nicht immer Carbon sein: Alu-Rahmen ohne Schwächen mit sehr guter Ausstattung."

Zu guter Letzt stellt die Redaktion mit dem Titel ´jetzt mal locker´ trendige Bekleidung vor: Freizeitklamotten von führenden Fahrradmarken, mit denen man/frau auch abseits der Rennstrecke eine gute Figur macht. In drei Fotos finden sich das STEVENS Polo ´91, die Jacke ´Hamburg 91´ sowie die STEVENS ´Military Cap´ und eine ´Short Peak Cap´.

So gesehen steht einer schönen STEVENS Rad-Saison bei nunmehr auch in Deutschland angenehmeren Temperaturen kaum noch etwas im Wege. Viel Spaß mit Ihrem STEVENS Rennrad - ob es nun ein SLR, ein Vuelta oder eine andere Maschine ist, die Sie bewegen und die sie bewegt.

Bike: Vuelta

11.03.2010

STEVENS Galant.... läuft und läuft und läuft

Es gibt Nachrichten und Hinweise, die erreichen auch einen Fahrradhersteller nach 20 Jahren Kollektionsarbeit manchmal etwas unvorbereitet. So kam Ende Februar in der STEVENS Zentrale ein Fax an, auf dem ein höchst zufriedener Trekking Kunde seine Erfahrungen mit einem STEVENS Galant detalliert zusammengestellt hat. Abseits von CO2-, Gesundheits- und Mobilitätsdiskussionen lässt er hier schlichte Zahlen sprechen. Und zwar Kilometerleistung, Reparaturaufwand, Wartungskosten und gesamter Materialaufwand. Die Zahlen sprechen für sich. Beziehungsweise für das Fahrrad. Das STEVENS Galant:

"Schafft Ihr PKW auch so viel?

50.119 km

.... läuft und läuft und läuft.

STEVENS Galant

Bisher 50.000 km im harten Allround-Einsatz:

Alltag (Einkauf) - Freizeit (Straßen, Waldwege) - Reise (18 kg Gepäck)

STEVENS hat das Kunststück fertiggebracht, eine Maschine zu konstruieren, die sich wendig-agil fährt und dennoch Tagesstrecken von mehr als 200km erlaubt.

Schnell, leicht, robust und wartungsarm

Austausch-Intervalle:

10.000 km Kette/Ritzelpaket

11.000 km Hinterreifen

12.000 km Bremsbeläge

18.000 km Vorderreifen

20.000 km Schaltzüge

35.000 km Innenlager/Vorderrad

45.000 km Kettenblätter/Hinterrad

Dies sind Materialkosten von rund 1 ct / km.

Und unerwartete Reparaturen? - Bisher 1 Feder im Schaltgriff (Wert: 3 ct)

Exzellente Verarbeitung bis ins Detail! "

Lieber STEVENS-Kunde, mit diesen Erfahrungen und dem Zahlenwerk stellen Sie viele Redner im Bereich Nachhaltigkeit und Mobilitätseffizienz schnell in den Schatten. Ihr Beispiel zeigt eine gelebte und durchdachte Fahrradkultur, wie wir sie uns besser nicht vorstellen können. Auch unser Zulieferer Shimano stimmt mit uns überein, dass es selten so schöne und komprimierte Belege für den Nutzen und die Qualität moderner Fahrräder gibt. Zumal das STEVENS Galant mit Shimano Alivio Ausstattung ja als ein sehr erschwingliches und populäres Rad im STEVENS Sortiment gilt. Kein Luxusartikel oder Rennpferd, vielmehr eines der preiswertesten Qualitätsbikes, die es am Markt gibt. Danke für das Lob und weiterhin viele schöne Kilometer mit dem Galant. Wir freuen uns auf den nächsten Bericht...

Bike: Galant Gent

© 2010 Rüstemeier / Rehfeld