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News

27.03.2009

Speed TT: Einsteiger Triathlon-Maschine im Praxis-Vergleich

Triathlon-Wettbewerbe erfreuen sich starken Zulaufs. Vor allem Nachwuchs- und Jedermann-Wettbewerbe sind absolut ´angesagt´. Ebenso trendy sind Rennmaschinen für Tria-Einsteiger, die leicht, gut ausgestattet und mit einer optimalen Sitzposition versehen sind.

Magazin ´Triathlon´, DTU Magazin und Marktführer im Bereich Triathlon-Zeitschriften, nahm sich die beliebtesten Maschinen am deutschen Markt vor und zeigt im Vergleichstest des ´Saisonstart´-Specialhefts die Stärken und Schwächen der Bikes auf.

Erfreulich: Das STEVENS-Rad kam mit einem erstklassigen Resultat aus dem Test. „Fazit: Mit dem Speed TT bietet STEVENS ein durch Sattelklemmung und Lenkerkombination vielseitig einsetzbares, sauber verarbeitetes und gut ausgestattetes Triathlonrad zum fairen Preis. STEVENS setzt auf ein stimmiges Gesamtpaket aus einem Guss.“

Eine Besonderheit im Testfeld ist der Rennlenker mit Aero-Aufsatz am Speed TT, der vor allem auf hügeligen Strecken Vorteile gegenüber dem flachen Aerobar bietet. Fahrer mit Vorlieben für flachere Sitzpositionen werden beim STEVENS Crono TT fündig.

Die Tester zum STEVENS Speed TT: „Herzstück ist ein Aerorahmen aus Aluminium mit Aero-Sattelstütze und -Gabel. Die Stütze ist mit einer speziellen Sattelklemmung versehen, die sich in zwei Positionen montieren lässt. Die Austattung des Speed TT ist hochwertig und stimmig. Eine Ultegra-SL-Gruppe von Shimano, ein Vision-Clip-On und Eastons Vista SL-Laufräder passen gut an ein solches Rad. In der Praxis konnte das im Tretlager sehr verwindungssteife STEVENS vor allem durch hohe Laufruhe auf flachen und leicht welligen Strecken überzeugen. Aber auch in haarigen Kurven und auf steilen Abfahrten ließ es sich mit sicherem Gefühl manövrieren.“

Die neue STEVENS Sattelklemmung - am Speed TT sowie am Crono TT serienmäßig - erlaubt eine Variation des Sitzwinkels von 1.5° und gefiel auch den Testern. „Die Multiposition-Klemmung der Sattelstütze ließ sich über zwei Inbussschrauben einfach lösen und der Sattel so in einem breiten Bereich sicher ummontieren. Je nach Einstellung war so eine gemäßigte bis aggressive Zeitfahrposition möglich.“

Am Material sollte es also nicht liegen, wenn die Nachwuchs-Triatleten Vorbildern wie den STEVENS Weltmeistern Daniel Unger oder Lisa Norden nacheifern. Selten gab es so viel High Tech fürs Geld.

Link: Testberichte zum Download

06.03.2009

Fully Testcamp in Bad Kissingen: STEVENS Ridge bestand die Feuertaufe

Am ersten März-Wochenende fand das STEVENS Fully-Camp in Bad Kissingen statt. Deutschlands größter Kurort liegt idyllisch im Herzen der Rhön und bietet eine hervorragende Infrastruktur. Das Hotel Frankenland – Partner von STEVENS bei Leihrädern und Erlebnis-Wochenenden und Ride-Camps mit Radprofis – war dann auch Headquarter für die Aktion. Ein benachbarter STEVENS Händler, Bernhard Wolf aus Bad Neustadt, stellte zwei Scouts ab, die sich im waldigen und hügeligen Gebiet perfekt auskannten und die 3 Fahrgruppen sicher ans Ziel brachten.

Vor allem ging es um Geländetests der Neuentwicklungen STEVENS Ridge und Glide. Ein Fuhrpark von knapp 40 Maschinen wurde von Hamburg in die Rhön gebracht, eine Crew aus Technik und Produkmanagement sowie geladene Testfahrer haben am Samstag und Sonntag viele Kilometer und Höhenmeter absolviert. Aus der Schweiz reiste auch STEVENS Importeur Hans Meyer an, um seinen neuen Aussendienst-Mann in die Produktpalette einzuführen und selbst auf einem Glide ein wenig deutsche Bergluft zu schnuppern.

STEVENS Product-Manager Volker Dohrmann: „Das Ridge, mit 160mm Federweg eigentlich ein Bergab-Spezialist und Spaßbike, erwies sich am Testwochenende mit dem neuen Fox RP 23 Federbein als leichtes und äußerst universell einsetzbares Allroundrad. Vor allem die endgültige Abstimmung der Federelemente an die Hinterbauten wusste zu gefallen.“ Erstaunlicherweise gingen auch zwei der drei „Bergwertungen“ an das Ridge, noch vor den Hardtails, die als Referenzbikes mitfuhren.

Sowohl Gewicht als auch Geometrie und Handling sind top, lautete das einhellige Fazit der Ridge-Piloten. „Das Tretlager ist schön niedrig und man kann mit dem niedrigen Schwerpunkt dann mit ordentlich Flow jede Kurve bergab nehmen und fühlt sich richtig wohl,“ so STEVENS Fahrwerksexperte Jörg Reckendrees. Ein Techniker von Fox begleitete die Aktion und steuerte Tipps zu Abstimmung und Setup der Fahrwerke bei. Dazu war ein Tester des Magazins ´Mountainbike´ anwesend, der bei dem Anlaß dann ein Glide Testrad zurückgab und sich gleich ein neues abholte. Er stand – wie auch ´Mr Fox´ - den Fahrern kompetent für Fragen zum Testbetrieb zur Seite.

Die Akzeptanz der neuen Fullies war einvernehmlich erstklassig. Und die Stimmung entspannt, es wurde auch gescherzt: Ein Fahrer kam - als Letzter - lachend ein Steilstück heruntergefahren. „Puh, bin ich froh, dass die Passage gemeistert ist und Ihr meinen Sturz bei den nassen Wurzeln nicht beobachtet habt.“

Alle Teilnehmer bewerteten die Aktion als ´ein rundum gelungenes Wochenende´ und baten um baldige Neuauflage. Vielleicht bei schönerem Wetter und mit noch anspruchsvollerem Terrain. Aber einen richtigen Biker können auch Nieselregen bei 4°, saftige Wiesen, die fast jeden Vortrieb verhindern, und Downhills mit rutschigen Wurzeln kaum aufhalten. Nach rund 5 Stunden im Sattel und anschliessendem Austausch ging es Sonntag nachmittags für alle wieder auf den Heimweg.

05.03.2009

Reife Leistung: 200.000 km mit dem STEVENS Crossrad

Eine Fahrstrecke von 200.000 km schaffen selbst typische Kraftfahrzeuge in der üblichen Nutzungsdauer kaum. Es bedarf schon einer gehörigen Portion Sportlichkeit, Ausdauer und Leidenschaft, wenn diese Strecke – immerhin entspricht das dem 5-fachen des Erdumfangs – mit dem Fahrrad und Muskelkraft absolviert wird. Der STEVENS 8.6.2. Fahrer Klaus H. aus Hamburg hat dies realisiert und verdient für diese Leistung uneingeschränkten Respekt.

Der rüstige Allwetterfahrer bewegte das Alu XT-Crossbike bis zum 65. Lebensjahr auf dem täglichen Weg zur Arbeit, am Wochenende bei Touren im heimischen norddeutschen Raum und im Urlaub auf vielen Strecken in Deutschland und den umliegenden Ländern.

Doch Strecke alleine reicht bekanntlich nicht: Erlebnisqualität wächst mit der Herausforderung. Die schönsten Ausblicke und Erfahrungen bieten naturgemäß Bergpässe, und so hat Klaus dann auch die meisten der Alpenstrasssen über 2.000 Höhe mit dem STEVENS Allroundrad sowie Gepäck bezwungen. Straßen, die auch Radrennfahrer mit leichten Rennmaschinen schnell außer Puste bringen.  

In einem Schreiben an STEVENS berichtet Klaus von seinen Fahrten und lobt das Rad. Und freut sich schon auf den Nachfolger des 8.6.2.: Das X8 ist bestellt und wartet auf ebenso ausdauernde und begeisterte Nutzung.

„Ein herzliches Danke an die Firma STEVENS.

Mein 8.6.2.

Kurz nach meinem 60. Geburtstag kaufte ich mir „mein“ STEVENS Rad. Das liegt jetzt 10 Jahre zurück und das tolle Rad hat mich in dieser Zeit rund 200.000 km treu begleitet und nie im Stich gelassen. Die Mitarbeiter von ´von Hacht´ haben mich und mein Rad immer liebevoll und qualifiziert betreut. Jetzt möchte ich mir mit dem X-8 das Nachfolgemodell kaufen und deshalb will ich von der exzellenten Leistung meines 8.6.2. berichten.

(...) Am Wochenende gab es Touren nach Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen zusammen mit meiner Frau, die das gleiche Rad fuhr und inzwischen ein X-8 hat. Um Bremen lockt das Blockland in der Wümme- und Hammeniederung und das Teufelsmoor um Worpswede, in Niedersachsen die Oberelbe und das Lüneburgische. Wir wurden oft mit den guten Rädern bestaunt.

Besonders bewährt hat sich das Rad auf meinen Reisen. Ich liebe es, von Ort zu Ort zu fahren, die Landschaft zu genießen und zwischendurch Kunstmuseen zu besuchen. So bin ich viel kreuz und quer in Deutschland unterwegs gewesen. Aber auch nach Dänemark, den Niederlanden, England und Wales, sowie nach Frankreich und Italien bin ich gefahren. Schließlich hat mein Rad die steinigen Wege Zyperns ertragen. Hervorzuheben sind meine Frühjahrsreisen in die Toscana und Lucca und meine Herbstreisen in die Alpen.

Die nördliche Toskana steigt vom Meer schnell auf über 1.500 Meter, dort konnte ich auf der Strecke des Giro di Fonda fahren und teilweise in der Höhe noch den letzten Schnee erleben oder mich durch die weißen Marmorabhänge täuschen lassen, es läge noch Schnee.

(...) In der Schweiz liebe ich besonders das Engadin und das Bergell. So bin ich über den Albula-, den Julier- und Malojapass auf der Höhe von St. Moritz gefahren, radelte über den Splügenpass hinunter nach Chiavenna und hinauf auf den San Bernardino. Über den Oberalppass und den St. Gotthard bin ich gefahren und über den Susten- und Brüningpass. Schließlich bin ich die Rhone hinauf ins Simplongebiet und hinüber nach Italien an den Lago Maggiore und den Lago di Lugano.

Egal, ob auf Asphalt oder ob über Stock und Stein, das STEVENS 8.6.2. hat mich nie im Stich gelassen und hat getreulich das Gepäck und mich geschleppt. Ich habe in meinem Leben noch nie ein so gutes Rad gehabt. Schweren Herzens werde ich mich jetzt von diesem Rad trennen, doch ich bin sicher, in dem neuen X-8 ein ebenso gutes, qualitativ hervorragendes Rad zu bekommen. Darauf freue ich mich sehr.“

Das STEVENS Team freut sich, wenn unsere Fahrräder so schön und vorbildlich genutzt werden wie hier. Bedarf es da noch großer Worte über die Langlebigkeit der STEVENS Rahmen und der Shimano Deore XT Komponenten? Und: CO2 Bilanz wie Durchschnittskosten von Anschaffung und Wartung liegen beim 8.6.2 je Kilometer wohl konkurrenzlos günstig im Verkehrsmittelvergleich! 

Ebenso bemerkenswert scheint uns, dass das 8.6.2. mit einem X-8 getauscht wird, "weil es genug geleistet hat, nicht weil es nicht mehr gut wäre..."

Landschaftserlebnis, Begeisterung für das Radfahren und kulturelle Erfahrungen vereinen sich hier aufs Vortrefflichste. Danke, Klaus!

Bike: X 8 Gent

© 2010 Rüstemeier / Rehfeld