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News

10.03.2007

Stevens Manic - "überragend" im MB-Test

Im April-Heft von "Mountainbike" stellen sich die Hardtails des 07er Jahrgangs dem Vergleich. Testsieger mit Abstand vor den anderen Maschinen wird das Stervens Manic, Nachfolger das bisherigen M8 Race. Der Bericht der Fachzeitschift spart nicht mit Lob: "Tadellos", "exzellent", "überragend". Bis die vielen Fahreindrücke abschließend protokolliert sind, haben sich mindestens drei erfahrene Tester intensiv mit jedem Bike beschäftigt. Und ganz ehrlich, im Fahrtenbuch des Stevens Manic findet sich keine einzige kritische Bemerkung. Hat MB zu lasch getestet? Nein, Stevens hat einfach alles richtig gemacht. Sitzposition: sportlich entspannt. Handling: sehr ausgewogen, bergauf wie bergab. Geradeauslauf: gute Mischung, ruhig und trotzdem leicht  zu dirigieren. Vortrieb: sehr gut, mit 10,6 Kilo auch super leicht. Kletterverhalten: ausgezeichnet, Vorrderrad steigt erst sehr spät. Downhill: läuft klasse, sowohl auf schnellen Passagen als auch in engen Turns. Ausstattung: lückenlos Shimano XT, traktionsstarke und breite Nobby Nic von Schwalbe, exzellente Fox Federgabel. Wie gesagt, das sind die Original-Zitate der MB-Tester. Stevens bietet mit dem Manic  ein überragendes Hardtail mit enormem Einsatzbereich. Oder wie auf dem Testbogen zu lesen ist: "Von CC bis Tour ist alles drin, ein starkes Gesamtpaket." Fazit: Der Testsieger aus dem vergangenen Jahr ist auch 2007 nicht zu schlagen. Stark: Das Manic kombiniert so gut wie kein anderes Bike die Eigenschaften eines Top-Tourers mit denen eines Race-Hardtails. Spitze!" Wir freuen uns über dieses ungeschmälerte Lob und sehen darin eine Bestätigung des Stevens Konzepts: Hochwertiger Rahmen, perfekt im langlebigen anodisierten Finish veredelt, Geometrie von Rennfahrern und auch Alltagsfahrern getestet und optimiert, und Bestückung mit handverlesenen hochwertigen Komponenten. Kurz: Stevens Bikes - Technology made of emotions.

Link: Testbericht zum Download

01.03.2007

Stevens zum dritten Mal in Folge "attraktivste Marke" in Deutschland!

Nach den erstklassigen Umfrage-Noten der letzten Jahre konnten Stevens Bikes auch in der diesjährigen Befragung der Fachhändler Deutschlands überzeugen.

Das Magazin SAZ Bike befragte markenübergreifend den Fachhandel und listet die Ergebnisse im aktuellen Heft 3/2007 auf. In Punkto Markenattraktivität sind die Stevens Bikes weiterhin führend am Markt und wurden mit einer  Durchschnittsnote von 1.30 auf Platz 1 gewählt. In 2005 und 2006 belegte Stevens ebenfalls Rang 1, in 2004 Rang 2 und in 2003 der 3. Platz. Diese Serie hat noch kein anderer Fahrradhersteller belegen können.

Auch in anderen Wertungen schnitt Stevens sehr gut ab. Der Innendienst wurde mit dem 2. Platz bundesweit bewertet, ebenso wie auch die Fachhandelskonditionen und das "Partnerschaftliche Verhalten."

Wir danken den Stevens Händlern an dieser Stelle für das klare Votum und arbeiten selbstverständlich auch noch konsequent an Punkten, wo bislang noch kein Spitzenplatz herauskam.

 

Link: Tabellen-Ranking als Download (2003 bis 2007)

01.03.2007

Trekkingbike - Testsieger: Innovatives Alfine Rad

Mit der Bestnote „Super“ und dem Tipp der Redaktion platziert sich das neue Stevens Road Flyer Modell ganz weit oben. „Strassenfeger – Stop and go: Stevens schneller 2x8 Stadtflitzer mit Sorglos-Nabe bringt die neue Alfine-Gruppe zu voller Blüte. Ein Muster-Rad in doppeltem Sinne stellten uns die Hamburger von Stevens ins Test-Labor. Einerseits steht der Road-Flyer beispielhaft für eine ganz neue Untergattung: das Alfine-Rad. Sportlich in Geometrie, Fahrverhalten und Sitzposition. Bedienerfreundliche und wartungsarme Nabenschaltung mit Problemlos-Charakter, aber breitem Einsatzbereich. Das Ganze in ein modernes, hochwertiges Design aus einem Guss verpackt. Andererseits prunkt der Road Flyer mit einem mustergültig harmonischen Konzept, das der neuen Prestige-Gruppe von Shimano voll gerecht wird. Nabendynamo und Schaltnabe, Scheibenbremse und Schalthebel, sowie die Zweifach-Kurbel mit 50/34 Zähnen in außenliegenden Tretlagern und, ganz essentiell, einem Alfine Kettenspanner, bilden ein schnurrendes Gesamtkunstwerk, für das der Name „Road Flyer“ ausgesprochen passend ist. Ohne den Stevens-typisch sauber ge- und verarbeiteten Alurahmen mit korrosionssicher und putzfreundlich anodisierter Oberfläche wäre das ganze natürlich nur halb so schön. Von Detailfreude zeugen auch die bequem flexende Sattelsütze und der Vorbau, beide konturiert, ein gefräster Hinterbausteg mit dem „S“-Logo oder die schlanken, griffgünstig geformten Lenkergriffe. Gewinde für den Umbau zum wettersicheren Alltagsrad sind vorhanden. Wer sich für ein reduziertes Radkonzept mit wendigem, schnellen Charakter begeistern kann, jedoch nicht auf hohe ästhetische Qualität verzichten möchte, ist mit dem Stevens für 1.000 Euro genau richtig bedient.“ Der Road Flyer-Fahrtest bildet somit nicht nur eine Hommage an das 11.5 kg leichte Stevens Rad, es ist auch ein Kompliment an die Entwickler des Komponentenherstellers Shimano (Japan), die mit der Alfine Gruppe eine sinnvolle und überzeugende neue Antriebsart präsentieren. Leiser Lauf, unter Last schaltbar, Scheibenbremskompatibel – die Nabenschaltungen wachsen nach Meinung der Tester über sich hinaus. „Fazit: Eine neue Kategorie alltagstauglicher sportiver Räder kündigt sich an – das Alfine-Rad. Mit dem Road Flyer steht der Prototyp vor uns. Agil, aggressiv, fahraktiv, gelungene Optik und attraktiver Preis: Wer dieses Profil schätzt, wird mit dem Road Flyer großen Fahrspaß haben.“

Link: Testbericht als Download

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