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News

11.06.2006

Roadbike Testurteil: Stevens Stelvio “Überragend”

Im Juli-Sonderheft „Roadbike“ der Stuttgarter Motorpresse platziert sich das Stelvio Rennrad ganz hervorragend. Die Testcrew - aus der Redaktion „Mountainbike“ und Profifahrern von Pro-Tour Mannschaften zusammengestellt – geht sehr sorgfältig an die Rennmaschinen. Neben dem Fahrtest finden Steifigkeitsmessungen, Analyse und Vergleich der Ausstattungen und der Gewichte statt. „Die Hamburger haben sich seit Jahren einen Namen mit sportlichen, hochwertigen Rädern zum fairen Preis gemacht. Das Stelvio macht da keine Ausnahme. Für 1.099 Euro bietet Stevens ein komplett mit Shimanos 105er-Gruppe bestücktes Rad, zudem solide gespeichte Laufräder. Bei der Kurbel können die Kunden zwischen klassisch oder dreifach wählen - tolle Sache. Das Testrad steht mit klasssischer Kurbel am Start, die auch bestens zu dem sportlich ausgelegten Rahmen passt. Bei leicht gestreckter Sitzposition bleibt aber noch genug Komfort für lange Touren, mit hoher Lenkkopfsteifigkeit hält das Stelvio auch bei schnellen Abfahrten sicher die Spur.“ Ebenso wie das Gesamturteil „Überragend“ fällt auch das Fazit für den blauen Stevens Renner eindeutig aus: „Ein Sportler zum Hammerpreis. Das Stelvio ist klarer Preis-Leistungs-Sieger im Testfeld. Top, dass Stevens auf klassische Laufräder setzt. Das garantiert Steifigkeit und Haltbarkeit.“ Im gleichen Heft finden sich übrigens Trainingsstrecken der Radprofis für etliche Metropolen Deutschlands. Im Hamburg-Teil führt der Deutsche Crossmeister Johannes Sickmueller (Stevens Racing) die Leser aus der Stadt ins Holsteinische Umland.  Der schönste Platz, so der Multi-Biker Sickmueller, sei aber immer noch an der Alster in der Hansestadt. Johannes wurde am heutigen Sonntag bei der Deutschen MTB Meisterschaft 6., belegte vor kurzem im Marathonrennen Cape Epic den 2. Platz und sieht diese Wettkämpfe eigentlich ´nur´ als Vorbereitung für die Crosssaison. Und: In Irland war er vor 2 Wochen beim FDB Milk Race Etappenrennen mit dem goldenen Vuelta Rennrad unterwegs.

06.06.2006

Mountainbike Hardtails im Vergleich: Stevens S 7 "sehr gut"

Mountainbikes mit Frontfederung – die Kategorie der sogenannten Hardtails ist aktueller denn je. Im Vergleich mit vollgefederten Bikes gelten Hardtails meist als die preiswerteren und leichteren Räder. So nehmen dann in den jüngsten Befragungen des Magazins ´Mountainbike´ in der Kaufabsicht die Hardtails eine wieder stärkere Rolle ein. Der Vergleichstest im Juni-Heft zeit die Klasse bis 1000 Euro, von Stevens nimmt das S7 Allround MTB teil. „Leicht, sportliche Geometrie und vor allem schnell - Stevens richtet seine Bikes traditionell recht racelastig aus. Diese Gene trägt auch das S7 Pro in sich. Mit 11.9 Kilo ist es das leichteste Bike im Test und fährt sich auch am sportlichsten. Man sitzt nicht ganz so aufrecht wie bei der Konkurrenz, kann aber bergab trotzdem ordentlich Gas geben. Ohne auf schnellen Abfahrten nervös zu werden, zirkelt das S7 Pro spielerisch durch enge Singletrails. Fazit: Das S7 Pro begeistert durch ordentlichen Vortrieb bei sportlichen Touren oder dem Rennen mit den Kumpels.“ Vor allem die Bremsanlage verdient hier eine Erwähnung. Maguras hydraulische Felgenbremse gilt in Punkto Wartungsaufwand, Dosierbarkeit und Belagwechsel als unübertroffen.

21.05.2006

Doppelsieg: Serien-Erfolg für das Buitenpoort Team bei der "Tour de Laude"

Mit einem starken Auftritt in der vorletzten Etappe konnten die beiden Radprofis Amber Neben (USA, Vorjahresgewinnerin Tour de L´Aude) und Suzanne Ljungskog (Schweden, Doppelweltmeisterin) einen tollen Erfolg für das Buitenpoort-Flexpoint Team verbuchen. Die 10-tätige Rundfahrt gilt bei den Radsport-Damen als das Pendant zur Tour de France der Herren und führte auch dieses Jahr wieder durch anspruchsvollstes Terrain in Südfrankreich und in den Pyrenäen. Anfangs konnten Madeleine Sandig (Frankfurt) und Loes Gunnewijk (Niederlande) aus dem Buitenpoort Team das gelbe Trikot überstreifen. Im Laufe der Rundfahrt kam es aber zu deutlichen Klassement-Verschiebungen und es wurde – wie in den Vorjahren – zum Ende der Rundfahrt noch sehr spannend: Am vorletzten Tag setzten Suzanne und Amber zum grossen Coup an, nachdem alle Ausreißversuche am Vortag durch andere Teams, vor allem T-Mobile, vereitelt wurden. Die 9. Etappe von Axan nach Mijanes-Donezan sah dann auch einen Doppelerfolg von Ljungskog und Neben. Der Vorsprung im Ziel (1 Minute und 12 Sekunden) reichte der kleinen Amerikanerin Amber Neben für das gelbe Trikot. Am Schlusstag verteidigte das Team sowohl das Führungstrikot als auch den 2. Platz von Suzanne Ljungskog. Madeleine Sandig beendete die Rundfahrt zudem im pinken Trikot des besten Nachwuchsfahrers und machte auf allen Etappen einen hervorragenden Eindruck. Teamchef Jean-Paul van Poppel: „Wir kamen leider nicht mit allen Fahrerinnen ins Ziel, einige Stütze und Verletzungen kamen unerwartet. Dennoch haben die verbliebenen Sportlerinnen taktisch und sportlich alles richtig gemacht.“ Vorjahressiegerin Amber Neben nach der Zieleinfahrt: „Am Anfang der Schlussetappe wurden sehr viele Ausreissversuche und Attacken gestartet. Wir mussten natürlich ein Auge auf jede Gruppe haben und uns überlegen, wo nachzusetzen ist. Mit unserem dezimierten Team keine leichte Aufgabe, aber vor allem Suzanne und Maddy (Madeleine Sandig) haben da einen Riesenjob gemacht und meinen Sieg erst ermöglicht. Wenn ich das gelbe Trikot nicht selbst gehabt hätte, wären die beiden auch in der Lage, solche Rundfahrt für sich zu entscheiden. Das ist schon eine große Sache, mit einem derart homogenen und leistungsfähigen Team an den Start zu gehen!“ Auf die Frage nach weiteren Zielen sagt die Kalifornierin: „Nach diesem Sieg habe ich die US Meisterschaften in der Jahresmitte und natürlich auch die Weltmeisterschaft im Visier. Die Strecke in Salzburg kommt mir entgegen und ich setze alles daran, meine Form noch auszubauen.“ Buitenpoort gewann auch die Teamwertung dieser schweren Rundfahrt. Im Einsatz war das SCF 1 mit Shimano Dura Ace 2*10 Gruppe, beim Zeitfahren nutzten die Fahrerinnen das Stevens Time Trial.

Resultate: 1. Amber Neben, 2. Suzanne Ljungskog (beide Buitenpoort) 0.14 Min, 3. Trixi Worrack 1.25, 4. Priska Doppmann 2.13, 5. Edita Puncinskaite 2.36, 6. Madeleine Sandig 3.47, 7. Judith Arndt 4.29. Gesamtklassifiziert: 78 Fahrerinnen. Teamwertung: 1. Buitenpoort, 2. T Mobile 11.48 Min. Rückstand., 3. Nuernberger Versicherung 28.13 Min, 4. AA Drink 45.02 Min.

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