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News

29.03.2009

STEVENS Team M - "überragend" im Test

Fünf Kidbikes stellen sich einem Vergleichstest im April-Heft von ´bike-sport-news´. Mit am Start: Das STEVENS Nachwuchs-Teambike M26.

"Ab einem Alter von rund zehn Jahren oder einer Größe von knapp 1,50 Metern passen schon Bikes mit 26-Zoll-Laufrädern", beginnt der Test von Redakteur Volker Buchholz, der seinen Sohn als Testpiloten engagierte. "Mustergültige Federgabeln fanden wir am STEVENS Team M mit 80mm Federweg. Das STEVENS nutzt beim Sprung von der Europalette  22 Millimeter mit der weichen und 12 Millimeter mit der harten Einstellung - praxisgerecht ist hier der breite Verstellbereich."

Neben Tipps zum generellen Setup von Kinderbikes finden sich detallierte Beschreibungen der getesteten Bikes. Das STEVENS bekommt die Bestnote "überragend" und wird auch großformtig in einer richtigen Rennszene gezeigt - in einer Vorjahresversion mit einem Nachwuchs-Rennfahrer im roten STEVENS Trikot!

"Nicht zu Unrecht bezeichnet STEVENS sein Team M als Race-Replica. Das liegt nicht nur an der eleganten Optik in Teamfarbeb, wobei die weißen Streufen seitlich auf den Reifen diesen Eindruck noch unterstreichen. Die Sitzposition ist eher sportlich gestreckt, aber keineswegs unbequem. Schaltung und Bremsen arbeiten tadellos, das Reifenprofil sorgt auch bei rutschigen Verhältnissenfür ordentlichen Grip. Gewinde für zwei Flaschenhalter erfreuen die durstigen Kehlen. Der Kommentar des Testfahrers war kurz: ´Perfekt - nix auszusetzen´. Und sogleich ließ er das Team M wieder über die Sprunghügel fliegen. Die RST  Capa T9-Gabel arebeit in allen Belangen sehr gut und läßt keine Wünsche offen. Fazit: Bestens ausgestatteter Racer. Überragend."

Für kleinere Fahrer von etwa 1.35 bis 1.48m empfehlen wir das Team M 24 oder Kid Sport 24 Bike, noch kleinere Piloten haben am Kid Sport 20" Ihren Fahrspaß.

Bike: Team M 26"
Link: Testbericht als Download-Datei

27.03.2009

Speed TT: Einsteiger Triathlon-Maschine im Praxis-Vergleich

Triathlon-Wettbewerbe erfreuen sich starken Zulaufs. Vor allem Nachwuchs- und Jedermann-Wettbewerbe sind absolut ´angesagt´. Ebenso trendy sind Rennmaschinen für Tria-Einsteiger, die leicht, gut ausgestattet und mit einer optimalen Sitzposition versehen sind.

Magazin ´Triathlon´, DTU Magazin und Marktführer im Bereich Triathlon-Zeitschriften, nahm sich die beliebtesten Maschinen am deutschen Markt vor und zeigt im Vergleichstest des ´Saisonstart´-Specialhefts die Stärken und Schwächen der Bikes auf.

Erfreulich: Das STEVENS-Rad kam mit einem erstklassigen Resultat aus dem Test. „Fazit: Mit dem Speed TT bietet STEVENS ein durch Sattelklemmung und Lenkerkombination vielseitig einsetzbares, sauber verarbeitetes und gut ausgestattetes Triathlonrad zum fairen Preis. STEVENS setzt auf ein stimmiges Gesamtpaket aus einem Guss.“

Eine Besonderheit im Testfeld ist der Rennlenker mit Aero-Aufsatz am Speed TT, der vor allem auf hügeligen Strecken Vorteile gegenüber dem flachen Aerobar bietet. Fahrer mit Vorlieben für flachere Sitzpositionen werden beim STEVENS Crono TT fündig.

Die Tester zum STEVENS Speed TT: „Herzstück ist ein Aerorahmen aus Aluminium mit Aero-Sattelstütze und -Gabel. Die Stütze ist mit einer speziellen Sattelklemmung versehen, die sich in zwei Positionen montieren lässt. Die Austattung des Speed TT ist hochwertig und stimmig. Eine Ultegra-SL-Gruppe von Shimano, ein Vision-Clip-On und Eastons Vista SL-Laufräder passen gut an ein solches Rad. In der Praxis konnte das im Tretlager sehr verwindungssteife STEVENS vor allem durch hohe Laufruhe auf flachen und leicht welligen Strecken überzeugen. Aber auch in haarigen Kurven und auf steilen Abfahrten ließ es sich mit sicherem Gefühl manövrieren.“

Die neue STEVENS Sattelklemmung - am Speed TT sowie am Crono TT serienmäßig - erlaubt eine Variation des Sitzwinkels von 1.5° und gefiel auch den Testern. „Die Multiposition-Klemmung der Sattelstütze ließ sich über zwei Inbussschrauben einfach lösen und der Sattel so in einem breiten Bereich sicher ummontieren. Je nach Einstellung war so eine gemäßigte bis aggressive Zeitfahrposition möglich.“

Am Material sollte es also nicht liegen, wenn die Nachwuchs-Triatleten Vorbildern wie den STEVENS Weltmeistern Daniel Unger oder Lisa Norden nacheifern. Selten gab es so viel High Tech fürs Geld.

Link: Testberichte zum Download

06.03.2009

Fully Testcamp in Bad Kissingen: STEVENS Ridge bestand die Feuertaufe

Am ersten März-Wochenende fand das STEVENS Fully-Camp in Bad Kissingen statt. Deutschlands größter Kurort liegt idyllisch im Herzen der Rhön und bietet eine hervorragende Infrastruktur. Das Hotel Frankenland – Partner von STEVENS bei Leihrädern und Erlebnis-Wochenenden und Ride-Camps mit Radprofis – war dann auch Headquarter für die Aktion. Ein benachbarter STEVENS Händler, Bernhard Wolf aus Bad Neustadt, stellte zwei Scouts ab, die sich im waldigen und hügeligen Gebiet perfekt auskannten und die 3 Fahrgruppen sicher ans Ziel brachten.

Vor allem ging es um Geländetests der Neuentwicklungen STEVENS Ridge und Glide. Ein Fuhrpark von knapp 40 Maschinen wurde von Hamburg in die Rhön gebracht, eine Crew aus Technik und Produkmanagement sowie geladene Testfahrer haben am Samstag und Sonntag viele Kilometer und Höhenmeter absolviert. Aus der Schweiz reiste auch STEVENS Importeur Hans Meyer an, um seinen neuen Aussendienst-Mann in die Produktpalette einzuführen und selbst auf einem Glide ein wenig deutsche Bergluft zu schnuppern.

STEVENS Product-Manager Volker Dohrmann: „Das Ridge, mit 160mm Federweg eigentlich ein Bergab-Spezialist und Spaßbike, erwies sich am Testwochenende mit dem neuen Fox RP 23 Federbein als leichtes und äußerst universell einsetzbares Allroundrad. Vor allem die endgültige Abstimmung der Federelemente an die Hinterbauten wusste zu gefallen.“ Erstaunlicherweise gingen auch zwei der drei „Bergwertungen“ an das Ridge, noch vor den Hardtails, die als Referenzbikes mitfuhren.

Sowohl Gewicht als auch Geometrie und Handling sind top, lautete das einhellige Fazit der Ridge-Piloten. „Das Tretlager ist schön niedrig und man kann mit dem niedrigen Schwerpunkt dann mit ordentlich Flow jede Kurve bergab nehmen und fühlt sich richtig wohl,“ so STEVENS Fahrwerksexperte Jörg Reckendrees. Ein Techniker von Fox begleitete die Aktion und steuerte Tipps zu Abstimmung und Setup der Fahrwerke bei. Dazu war ein Tester des Magazins ´Mountainbike´ anwesend, der bei dem Anlaß dann ein Glide Testrad zurückgab und sich gleich ein neues abholte. Er stand – wie auch ´Mr Fox´ - den Fahrern kompetent für Fragen zum Testbetrieb zur Seite.

Die Akzeptanz der neuen Fullies war einvernehmlich erstklassig. Und die Stimmung entspannt, es wurde auch gescherzt: Ein Fahrer kam - als Letzter - lachend ein Steilstück heruntergefahren. „Puh, bin ich froh, dass die Passage gemeistert ist und Ihr meinen Sturz bei den nassen Wurzeln nicht beobachtet habt.“

Alle Teilnehmer bewerteten die Aktion als ´ein rundum gelungenes Wochenende´ und baten um baldige Neuauflage. Vielleicht bei schönerem Wetter und mit noch anspruchsvollerem Terrain. Aber einen richtigen Biker können auch Nieselregen bei 4°, saftige Wiesen, die fast jeden Vortrieb verhindern, und Downhills mit rutschigen Wurzeln kaum aufhalten. Nach rund 5 Stunden im Sattel und anschliessendem Austausch ging es Sonntag nachmittags für alle wieder auf den Heimweg.
© 2010 Rüstemeier / Rehfeld