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STEVENS News

News – Top-News

Carsten Schabacher

Sporträder für fast alle Gelegenheiten

Die STEVENS Alu-Crossräder sind wahlweise Cyclocross-Renner, Pendlerrad oder sportliches Reiserad – und seit dem neuen Modelljahr noch komfortabler

Waldweg oder Radweg? Wintertraining mit Schutzblechen oder Sommerausflug mit Gepäckträger? Die STEVENS Modelle Vapor, Prestige, Gavere und Tabor können beides. Bereits im vergangenen Jahr haben sie alle Gewindeösen für Schutzbleche und Gepäckträger erhalten. Jetzt, zum aktuellen Modelljahr, haben die Einstiegs-Cyclocrosser Gavere und Tabor ein weiteres Feature für mehr Komfort auf der Pendlerstrecke oder im Gelände bekommen – breitere Reifen.

Damit bieten sie neben ihrer agilen und sportlichen Fahrweise, der Gepäckmitnahmemöglichkeit und dem Schmutzschutz noch ein weiteres Argument für die – je nach Sichtweise – sportlichen Alltagsräder oder alltagstauglichen Sporträder. Sie liegen im Trend, der sich auch unter dem Begriff „Gravelbike“ aktuell einen Namen macht.

Wir von STEVENS Bikes sind überzeugt, Cyclocrosser sind durch ihre agile und doch spurstabile Fahrweise in der Summe ihrer Eigenschaften die passenden Ganzjahres-Sporträder für fast alle Gelegenheiten:

  • mit denen man auch im Winter sportlich die Pendlerstrecke in Angriff nimmt;
  • die so robust sind, dass man mit ihnen auch im Winter auf Wald- und Radweg trainieren kann;
  • und mit denen man sogar auf die sportliche Radreise gehen kann.

Dabei nicht zu vergessen: die Alu-Crossräder von STEVENS sind weiterhin auch Querfeldein-Räder, die für den Renneinsatz gemacht sind.

Gavere und Tabor
Dem STEVENS Gavere wurde erst im Spätsommer 2017 von der TrekkingBIKE 4.2017 zugesprochen, „etwas gemütlicher“ ausgelegt zu sein. Neu zum aktuellen Modelljahrgang 2018 sind, wie angemerkt, die profilierten, 40 Millimeter breiten Schwalbe G-One Reifen.

Die spurstabile Fahrweise liege am etwas längeren Radstand, die aufrechtere Sitzposition am etwas höheren Steuerrohr (womit die Fahrer sich nicht so weit herunterbeugen müssen). Im Testfeld von „tourentauglichen Gravelbikes“ gab es von der TrekkingBIKE-Redaktion deshalb einen „Tipp“.

Die RadTouren-Redaktion attestierte dem Gavere in Ausgabe 1.2017 den Ganzjahressport-Charakter wie folgt: „Kurzer Radstand, zweitniedrigstes Gewicht im Test, gebeugte Sitzposition und extra abgedichtete Rennrad-Systemlaufräder – das Stevens Gavere macht unmissverständlich klar, dass man mit ihm auch mal an einem sportlichen Gravelausritt oder sogar an einem Hobby-Crossrennen teilnehmen kann.“ Gleichwohl habe es auch das Potenzial für schnelle Touren und Pendeln im Alltag. Für das Gesamtpaket mit Shimano 105 Schaltkomponenten gab es von der RadTouren-Redaktion den Preis-Leistungstipp.

Das belgische Radsportmagazin Grinta hingegen bescheinigte dem preisgünstigeren STEVENS Tabor, es sei ein „Lehrmeister für Cross-Fahrer und ein komfortabler Alltags- und Tourenbegleiter“. Ausgestattet ist das Tabor mit der Shimano Tiagra-Gruppe und ebenfalls den Schwalbe G-One mit ihren 40 Millimetern Dämpfungskomfort.

Die Sitzposition sei auf dem hochwertigen Alu-Rahmen recht aufrecht und die Fahrweise komfortabel. Mit den Gewindeösen „lasse sich das Bike aber unkompliziert in einen zuverlässigen Begleiter für Pendler verwandeln.“

Vapor und Prestige
Das STEVENS Vapor und das Prestige bleiben auch mit Gewindeösen für Schutzbleche und den Gepäckträger auf den Renneinsatz und eine sportliche Fahrweise im Gelände ausgerichtet. Ihre Reifenfreiheit – die breitestmögliche Reifenwahl – bleibt bei der sportlichen Ausrichtung 33 Millimeter (was im Gegensatz zum Rennrad immer noch sehr komfortabel ist).

Das Vapor hat für 2018 eine neue Vollcarbongabel erhalten, mit konischem Schaftrohr und Aufnahme für die Flatmount-Scheibenbremsen. Die Fulcrum-Laufräder werden per Steckachsen perfekt fixiert. Und zur Ganzjahres-Tauglichkeit: die neue Gabel bietet ebenso eine Aufnahme für die Schutzbleche.

Das STEVENS Prestige war im Frühjahrstest für die Cycling.be aus Belgien beides - Sportrad und Alltagsbegleiter: „Das STEVENS Prestige ist ganz klar ein solides Crossrad, dass sich mittels Schutzblechen zum Alltagsbegleiter umrüsten lässt. Es ist zuverlässig, schnell und vielseitig und fährt sich mehr als angenehm.“

Auf dem STEVENS Prestige hat der Österreicher Helmut Pucher gerade gezeigt, dass so ein Cyclocross-Rad tatsächlich beides sein kann: Er hatte im Herbst seine über 30.000 Kilometer lange Reise auf der Panamericana in Alaska beendet. Von Feuerland aus, der Südspitze Südamerikas, hatte er die längste Straße der Welt mit dem Prestige unter die Stollenreifen genommen.

Im Interview mit STEVENS sagte er zur Wahl seines Fahrrads: „Von der Crossbereifung und den Crosslaufrädern war ich stets begeistert. Auf diesen abwechselnden Straßenverhältnissen sind sie die optimale Lösung. Obwohl ich mit Gepäck unterwegs bin, war es mir immer ein Anliegen, ein gewisses „Rennfeeling“ am Rad selbst beizubehalten.“

Die Vielseitigkeit und die robuste Ausstattung sind sicher pragmatische Argumente für so einen Ganzjahressportler. Das Rennfeeling aber spricht auch die Passion fürs schnelle und elegante Radfahren an.

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