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Carsten Schabacher

Die Panamericana mit dem STEVENS P18 Lite

Kamran Ali fährt die Panamericana von Süd nach Nord und teilt seine Eindrücke in faszinierenden Bildern und Beschreibungen. Mittlerweile hat er Südamerika und weite Teile Mittelamerikas hinter sich gebracht.

Kamran Ali mit seinem P18 Lite auf dem Camino de la Muerte in Peru

Kamran on Bike lautet der Name seiner Facebook-Seite und seiner Website, und der Name ist großes Kino. Seit Anfang 2016 fährt Kamran Ali, Software-Entwickler aus Nürnberg, mit seinem STEVENS P18 Lite auf der Panamericana, der längsten Straße der Welt.

Streng genommen ist die Strecke vom südlichsten Punkt Südamerikas, Ushuaia, bis zur Prudhoe Bay in Alaska eher eine Aneinanderreihung von Straßen von rund 26.000 Kilometern (je nach Streckenführung) als eine durchgehende Straße.

Welcher Weg es nun von Süd nach Nord oder umgekehrt genau ist, ist nicht so wichtig. Die Strecke verliert dadurch nichts von der Faszination, die die Route bei Radwanderern versprüht. Neben dem sportlichen Anspruch, eine so lange Strecke zu bewältigen, ist es vor allem die Vielfalt der Eindrücke, der Bilder und Begegnungen oder der Kulturen und Klimazonen, die überwältigt.

Kamran Ali hat mittlerweile über die Hälfte der Strecke geschafft – Stand Dezember 2017 in Mexiko. Genau verfolgen lässt sich sein Fortkommen mit dem P18 Lite über Google-Maps.
Und noch viel intensiver kann man über Facebook – Kamran on Bike – an seiner Reise teilnehmen. Der Deutsche mit Pakistanischen Wurzeln teilt seine Reise und Eindrücke in Fotos inklusive Bildbeschreibungen mit, die er in einzelne Kapitel aufteilt. In Kapitel 37 beispielsweise fasst er seine wichtigsten Eindrücke der ersten 13.000 Kilometer in Südamerika in 101 Bildern zusammen.

Mit beeindruckenden Landschaftsaufnahmen, mit Beschreibungen des – teils harten – Alltagslebens auf Tour und immer auch über die Menschen, denen er begegnet. Mit Highlights wie dem ALMA Observatorium in Chile, der Salar de Uyuni, der fast weißen Salzwüste oder der grünen Hölle der „Death Road“ in Bolivien. Oder solch meilensteinartigen Ereignissen wie der Querung des Äquators in Ecuador. Oder den Schwimmenden Inseln im Titicaca-See in Peru.

Wie er die Bilder aufnimmt, auf denen er selbst zu sehen ist? Das beschreibt Kamran Ali so: „Ich stelle die Kamera auf einen Tripod, ein Dreibein, und stelle sie auf ‚automatische Bilder‘ ein, jede paar Sekunden nimmt sie ein Bild auf. Für eine Aufnahme muss ich dann zwar dutzende Bilder löschen, aber dafür ist auch meist ein richtiger Ausschnitt dabei.“

Auch die Bildauswahl hier kann nur einen kleinen Ausschnitt der bisherigen Reise zeigen. Daher möchten wir dazu einladen, ihm auf Facebook zu folgen (wer sich nicht mit Facebook auseinandersetzen möchte, kann die einzelnen Beiträge dennoch im Feed auf der Seite hier verfolgen).

Nicht zuletzt, weil Kamran Ali zeigt, was man mit einem Fahrrad wie dem P18 Lite so alles erleben kann, wenn man sich draufsetzt und losfährt. Er selbst würde sagen, es müsse nicht so eine spektakuläre Reise wie die seine sein. Aber dass das Fahrrad ein Gefühl von Freiheit im Handeln vermitteln und ganz nahe Tourenerlebnisse ermöglichen kann.

Unterstützt wird Kamran Ali auch von Gates Carbon Drive, von Pinion Drive Technology und Ortlieb. Per Crowdfunding ist das hier möglich. Sein STEVENS P18 hat er nach erstklassiger Beratung bei Biker’s Best Fahrradshop in München gekauft.

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