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Höchst solide, seitensteif und mit seriöser Abfahrtsperformance

Als Bike mit modernen (Geometrie-)Werten, das leichtfüßig technische Uphills erklimmt und auch bergab „seriös performt“, haben die Tester MountainBIKE das STEVENS Whaka ES im Wortsinne erfahren.

STEVENS Whaka ES
STEVENS Whaka ES

Ein Bike mit Charakter sei das STEVENS Whaka ES, schreiben die MountainBIKE-Tester in Ausgabe 4.2018. Und zwar nicht nur wegen des Raw-Finish und der dicken Schweißnähte: Das All Mountain-Fully stehe für moderne (Geometrie)Werte: „Der Lenkwinkel steht sehr flach bei 66°, die Kettenstreben sind kurz, das Tretlager ist tief angesetzt.“

… und folglich für spaßige wie sichere Fahreigenschaften: mit den Geometrie-Werten fühlten sich die Tester „zentraler und tiefer ins Bike integriert“ als bei anderen Modellen im All-Mountain-Test ab rund 2.800 Euro.

Sowieso komme man gut voran mit dem Bike, auch dank des viergelenkigen Hinterbaus, der kaum wippe und dem Bike reichlich Traktion verleihe. „Wurzelige, steinige Uphills erklimmt das Whaka entsprechend leichtfüßig“, so die Rückmeldung – und dank des Shimano XT-Antriebs (2x11 Gänge) habe das STEVENS auch genügend Bandbreite für lange, steile Anstiege.

Bergab zeige das Bike „seriöse Performance“, das 150-mm-Fox-Fahrwerk glänze „harmonisch, feinfühlig und mit viel Reserven.“ Gut gefielen auch die leichten Laufräder und die vortriebsfreudigen Reifen sowie der Kettenschutz an der -strebe. Einzig die absenkbare Sattelstütze hätten sich die Tester etwas weiter versenkbar gewünscht.

Das Fazit: Mit dem Whaka erhält der All-Mountaineer ein solides, sehr steifes, verlässliches 150-mm-Fully, das mit 2 x11 Gängen und leichten laufrädern auch vor dem Alpen-X nicht zurückschreckt.

Das STEVENS Whaka ES gibt es in den Größen 16‘‘, 18‘‘ und 20‘‘ jeweils mit 27,5‘‘-Laufrädern für 3.299 Euro. Als Einstiegs-Variante steht das Whaka in den gleichen Größen für 2.699 Euro bereit.

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