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Carsten Schabacher

Flotter Feierabend-Flitzer

Das STEVENS Strada 800 sei agil, fahre sich ausgewogen und sicher und punktete mit ausgereifter Technik: zweitbestes Ergebnis für das Urban-Bike mit aktueller Rennradtechnik.

STEVENS Strada 800
STEVENS Strada 800

Für die schnelle Runde nach Feierabend, einfach zum Gut-Fühlen: Das Fahrrad sei eine ideale Trainingsmaschine für Ausdauersportler, beginnt die My Bike ihren Test zu Cross- und Fitness-Bikes in ihrer aktuellen Ausgabe 4.2018, und ein Fitnessbike insbesondere. So ein Rad „trägt das Körpergewicht, schont die Gelenke, bringt durch intensive, aber gleichmäßige Bewegungsabläufe Herz und Kreislauf in Schwung, schult Gleichgewichtssinn, Koordination und Durchhaltevermögen.“
Mit geradem Lenker und gemäßigt sportlicher Sitzposition sei so ein Fitnessbike vor allem ein Rad für alle, die nicht gleich aufs Rennrad steigen wollen.

Dennoch leite sich solch ein Fitnessbike weitgehend vom Rennrad ab, schreibt die Redaktion weiter. Etwa beim getesteten STEVENS Strada 800, das mit der Note 1,6 die zweitbeste Testnote erhielt. Das Strada 800 punktete vor allem mit den Bestnoten bei Fahrsicherheit und beim Antrieb. Die geringfügig schlechtere Gesamtnote im Nachkomma-Bereich macht sich durch einen um 400 Euro günstigeren Preis (insgesamt ist das Strada 800 das zweitgünstigste Rad im Test) wieder wett.

Es schaltet schnell und solide mit Shimano 105-Antrieb, bremst mit den passenden hydraulischen Shimano-Scheibenbremsen (mit fürs Rennrad entwickelter Flatmount-Aufnahme) souverän und bissig. Und es rollt auf den vergleichsweise und ausgesprochen leichtlaufenden Fulcrum Racing 700 Laufrädern.

Auch die einzelnen Features am Alu-Rahmen seien guter Rennrad-Standard. Bei genauerer Draufsicht fiel am Strada beispielsweise das konische Steuerrohr auf, in dem sich der versteifte Gabelschaft dreht, oder das konifizierte Sitzrohr, das oben für eine schlanke, flexende Sattelstütze, unten auf maximale Steifigkeit ausgelegt ist. Die Steckachsen an Vorder- und Hinterrad (anstatt Schnellspannern) positionieren die Laufräder und Bremsscheiben stets an definierter Position – wie bei den Profi-Rennmaschinen.

Mit allen Eigenschaften sei der Strada-Alurahmen sehr seitensteif, seine Fahrer profitierten von der ausgereiften sportlichen Charakteristik. Es sei agil und lasse sich über die leichten Laufräder mit leichten Reifen schnell beschleunigen. Im Gegensatz zum herkömmlichen Rennrad könne man das Strada über die vorhandenen Gewindeösen mit Schutzblechen und Gepäckträger ausrüsten.
Die einzelnen Features summierten sich in sportlichen Fahreigenschaften: „In Fahrt begeistert das Stevens mit ausgewogenem, absolut sicherem Fahrverhalten. Das steife und harte Chassis setzt Pedalkraft in strikten Vortrieb um, die Gabel führt das Vorderrad präzise und genau, die Reifen rollen lautlos und mit dem richtigen Maß an Komfort auf Asphalt und festen Böden.“

Dabei sei die Übersetzung, die sich durch Kettenblätter und Kassette (Ritzel hinten) ergibt, für sportliches Fahren abgestimmt – und dafür ist das Strada 800 ja auch ausgelegt.

Fazit: „Das Strada 800 begeistert mit ausgewogenem und absolut sicherem Fahrverhalten. Der seitensteife Rahmen setzt Pedalkraft direkt in Vortrieb um.“

Das Strada 800 in Foggy Grey gibt es in den Rahmengrößen 48, 52, 55, 58 und 61 Zentimeter für 1.199 Euro. Mit ganz ähnlichen Fahreigenschaften aber anderen Ausstattungen und entsprechenden Preisen gibt es ebenfalls die Strada-Modelle 1000, 900 und 600.

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