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Carsten Schabacher

Erneut Rang Drei für Tom Lindner

Tom Lindner vom STEVENS Racing Team hat beim 5. Cyclocross Weltcup-Rennen der Saison im Belgischen Koksijde seine Spitzenform bestätigt und ist eine Woche nach dem Rennen in Tabor erneut Dritter im Rennen der U19-Junioren geworden. Auf dem sandreichen und profilierten Kurs mit einigen Tragepassagen war der Deutsche Junioren-Cyclocross-Meister kurz nach dem Start mit in die fünfköpfige Spitzengruppe gefahren, wo er sich gut schlug.

Der Tempoverschärfung vom neuen Europameister Pim Ronhaar (Niederlande) und dem Gesamt-Weltcup-Führenden Wietse Meeusen (Belgien) konnte Tom zunächst folgen. Aber nach der erneuten Attacke von Ronhaar zerfiel die Gruppe endgültig. Die ersten beiden fuhren fortan ein Fernduell, während der Franzose Theo Thomas auf Lindner aufschloss. Beide lieferten sich einen intensiven Zweikampf, den der Racing Team-Fahrer mit zwei Sekunden Vorsprung für sich entscheiden konnte.

Mit der erneuten Podest-Platzierung ist Tom Lindner nun Gesamt-Vierter des Weltcup-Rankings. Wir gratulieren!

Drei Mal STEVENS Super Prestige in den Top Ten
Bei den folgenden Rennen der Frauen- und Herren-Elite gab es weitere, auf STEVENS Super Prestige herausgefahrene Podestplätze. Im Rennen der Frauen-Elite formierte sich bald eine Spitzengruppe, nachdem Marianne Vos‘ Solofahrt ein Ende hatte. Zum Führungsquartett gehörten Annemarie Worst, Nikki Brammeier, del Carmen Alvarado und Sanne Cant, zu dem später noch Katie Compton und Denise Betsema hinzustießen.

Denise Betsema forcierte nun weiter das Tempo, sodass zunächst Compton und die krankheitsgeschwächte Sanne Cant nicht folgen konnten. Mit einem Vorstoß in der letzten Runde ließ sie auch die weiteren drei Fahrerinnen allein - und gewinnt mit einigen Sekunden Vorsprung vor Brammeier und Annemarie Worst. Worsts Teamkollegin Alice Maria Arzuffi von Steylaerts 777 fährt auf Rang 5, Sanne Cant auf Rang 7 – drei Fahrerinnen auf STEVENS Super Prestige in den Top Ten.

Rang zwei für Wout van Aert nach starker Aufholjagd
Wout van Aert hatte im Rennen der Herren-Elite einen rechts guten Start erwischt, fiel aber nach einem Sturz im tiefen Sand im ersten Renndrittel zurück. Er kämpfte sich in den ersten Runden aber wieder an die Spitze, doch vorne war Mathieu van der Poel schon längst auf Solofahrt unterwegs.

Im Duell um Rang zwei behauptet sich Wout van Aert mit souveräner Fahrweise gegenüber Toon Aerts.

Den Rückstand von 35 Sekunden auf van der Poel konnte der Weltmeister in den letzten Runden noch auf 25 Sekunden drücken, er kommt zudem sichere 13 Sekunden vor dem Dritten Toon Aerts ins Ziel. Gianni Vermeersch von Steylaerts 777 wird 13.

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