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Carsten Schabacher

Auf goldenem Mittelweg zum Testsieg

Das STEVENS Stelvio bot im Testfeld die sportlichste Sitzposition und überzeugt mit ausgewogenen Fahreigenschaften

„So sehen Testsieger aus“, fasst die RoadBIKE ihren Testbericht vom STEVENS Stelvio in Ausgabe 7.2018 zusammen. Im Test von soliden Einstiegsrennrädern mit zumeist Shimano 105-Gruppe bis 1.300 Euro holt „der alte Bekannte“ – das Modell Stelvio war schon in der ersten RoadBIKE vor mehr als zehn Jahren ein Testkandidat – den Testsieg unter den Fachhandelsrädern.

Ein passender Rahmen, eine vernünftige Schaltgruppe, solide Laufräder, funktionale Anbauteile – was brauche es mehr, um glücklich zu sein? fragt die Redaktion einleitend in ihrem Test über die soliden Einstiegsrennräder und fasst schon mal lobend zusammen: „Die Räder im aktuellen Test lassen nichts davon vermissen.“

Das „knallige Stelvio“ spiele in diesem Test seine Stärken mit großer Gelassenheit aus  – der angenehme Dauerläufer lässt in keiner Disziplin etwas anbrennen. Im Testfeld bot es dabei die sportlichste Sitzposition – wie es sich für Rennräder gehört –, beschreite aber konsequent einen goldenen Mittelweg: „Durchaus sportlich im Charakter, läuft er doch ruhig, verlässlich und sicher. Man sitzt leicht gestreckt, ohne zu starke Sattelüberhöhung – bequem genug für lange Stunden im Sattel, zentral genug für präzises Handling.“

Mit den vergleichsweise leichten Laufrädern beschleunige es dank der vergleichsweise leichten Laufrädern bereitwillig. „Das Stelvio war (mit 8,7 Kilogramm) insgesamt eines der leichtesten Räder im Test. … Kein Rahmen einer Fachhandelsmarke ist leichter, eine komplette 105-Ausstattung und hochwertige Laufräder passen dazu. Kurz: So sehen Testsieger aus.“

Fazit: Das Stevens überzeugt als makelloser Alleskönner ohne Schwächen: wendig, sicher, vielseitig. Testsieg unter den Fachhandelsmarken.

Das STEVENS Stelvio in gibt es in gleich neun Größen: 44, 47, 50, 52, 54, 56, 58, 60, 62 Zentimeter im STEVENS Fachhandel für 1.299 Euro.

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