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Carsten Schabacher

„Fühlt sich richtig gut an“

Ein Fahrradtest kann immer nur den Eindruck im Neuzustand messen. Wie sich das STEVENS Comet Disc über eine längere Zeit so macht, davon berichtet die Roadbike regelmäßig und facettenreich im Dauertest auf roadbike.de

Die RoadBIKE Redaktion fährt seit dem Frühjahr ein STEVENS Comet Disc im Dauertest und berichtet regelmäßig von Eindrücken, Touren, Rennen und technischen Details. Sprich: von allem, was man mit dem Rennrad so erlebt, wenn man drei bis vier Mal die Woche mit dem Rennrad unterwegs ist. Auf Touren in der Mittagspause über die Tagestour am Wochenende bis zum großen Marathon-Rennen.

Die ersten 1.000 Kilometer
Mittlerweile sind die ersten 1.000 Kilometer auf dem Tacho – Zeit für einen Zwischenbericht. Zunächst der Erstkontakt: „Doch schon nach wenigen Metern sind die Zweifel verflogen, das Comet unter mir fühlt sich richtig gut an. Es ist agil, wendig und trotzdem laufruhig genug für meinen Geschmack. Der 56er Rahmen war definitiv die richtige Entscheidung, mit angenehmer Sattelüberhöhung sitze ich trotzdem kompakt auf dem Rad.“

Ähnlich positiv verhielt sich das Comet Disc auch auf der ersten Ausfahrt: „Ich genieße die Ausfahrt bei schönstem Frühlingswetter in vollen Zügen. Bergauf präsentiert sich das Comet leichtfüßig, der nur rund 900 g schwere Rahmen ist dennoch steif und macht die Bergetappe zum Vergnügen. Aber auch die Abfahrten machen einfach nur Spaß, auch bei hohem Tempo läuft das Comet ruhig geradeaus und vermittelt jederzeit ein sicheres Gefühl und volle Kontrolle. Ich freue mich auf die nächsten Ausfahrten.“

Später der Bericht zur gelungenen Wettkampfpremiere in Luxemburg, wo der Dauertester explizit auf die hydraulischen Discbremsen und das Fahrverhalten bergab eingeht: „Trotz einiger durchaus scharfer Verzögerungen arbeiten die Bremsbeläge nahezu lautlos, ohne das befürchtete ohrenbetäubende Quietschen, das ich von anderen Scheibenbremsen kenne. So machen auch die zahlreichen kurvigen Abfahrten Spaß. Auch bei Top-Speed von fast 80 km/h fühlt es sich sicher an und zeigt keine Tendenz zum Flattern oder ähnliches. Auch die DT Swiss Laufräder vermitteln trotz mancher Windboe ein sicheres und jederzeit kontrollierbares Gefühl.“

Die Custom-Auswahl im Detail
Zur Auswahl des Comet Disc, das die Redaktion schon kurz nach dem Erscheinen im Herbst 2017 im Labor- und Fahrtest gestestet hatte, schreibt der Redakteur: „Ich mag ausgewogene Räder und klassische Allrounder, die komfortabel genug sind für längere Solo-Tagestouren, auf denen man aber dennoch sportlich sitzt und die ein ausreichend agiles Fahrgefühl bieten. Deshalb fand ich das neue Stevens Comet Disc sehr interessant.“

Für das Comet Disc sprach außerdem, dass man sich per Baukastensystem seine Räder sehr individuell zusammenstellen könne – vom Rahmen über die Schaltgruppe und Laufräder bis zur Länge des Vorbaus und der Farbe des Lenkerbands. Und dass man dabei nicht allein gelassen werde: „Man kann sich seine Lieblingskonfiguration speichern und geht damit zum Stevens-Händler, der die Bestellung und Abwicklung übernimmt und auf Fragen eingeht. Oder auch Fehler oder Widersprüchlichkeiten in der Konfiguration abklärt.“

Daraufhin bestellt der Händler das Rad, das in Hamburg bei STEVENS aufgebaut wird. Nach maximal drei Wochen steht das Rad beim Händler und wartet auf die Feineinstellungen gemeinsam von Händler und Käufer.

Die Wahl fiel auf Shimano Ultegra Di2 Gruppe und DT Swiss PRC 1400 Spline 35 DB Laufrädern und passenden Komponenten wie Carbonsattelstütze oder Continental Grand Prix 4000 SII Reifen in 25 mm. In der Summe der Teile ergibt das ein Komplettgewicht ohne Pedale von 7,1 Kilogramm und einem Komplettpreis von rund 5.500 Euro.

Alle weiteren Details wie die Eigenschaften, Vor- und Nachteile des elektronischen Schaltens samt Praxiseindruck ebenso wie die Funktionsweise der App-Funktionen und ein kleiner Kritikpunkt lesen sich auf der weiter anwachsenden Seite auf roadbike.de nach.

Das STEVENS Comet Disc lässt sich im STEVENS Custom-Konfigurator nach persönlichen Vorlieben in vielen Ausstattungsoptionen und Größen ab 3.199 Euro zusammenstellen. Das Rahmenset ist für 1.999 Euro erhältlich.

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