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STEVENS News

News – Top-News

Carsten Schabacher

Für Cyclocross, Gravel und Straße

„Aluminium in seiner ganzen Pracht“: das Belgische Vojo Magazine hat sich ausführlich dem STEVENS Vapor gewidmet und war von seiner Vielseitigkeit angetan.

STEVENS habe sich im Cyclocross einen bemerkenswerten Ruf erarbeitet, beginnt das Vojo Magazine aus Belgien seinen ausführlichen Testbericht über das STEVENS Vapor. Das Alu-Modell mit Carbon-Gabel liegt preislich unter dem Super Prestige, und auch von der Aufmerksamkeit her im Schatten des Super Prestige. Mit dem Top-Modell haben schließlich in der Vergangenheit einige Cyclocross-Legenden wie Niels Albert, Mathieu van der Poel oder Marianne Vos ihre Titel eingefahren; und aktuell streben unter anderem die Weltmeister Wout van Aert, Sanne Cant oder Ben Tulett (U19) danach, ihre Titel auf dem Super Prestige zu wiederholen.

Von der Erfahrung mit dem Topmodell profitiere aber auch das Vapor, das neben seiner sportlichen Herkunft mit seiner Reifenfreiheit von 42 Millimetern oder den Gewindeösen für Schutzbleche und Gepäckträger auch eine Brücke zum Gravel oder Ganzjahressportrad schlage, schreibt das Vojo-Magazine weiter. Die Geometrie des Vapors sei ganz ähnlich sportlich und unterscheide sich nur in Nuancen vom Super Prestige.

Bei der Ausstattung sei trotz des Preises von 1.999 Euro nicht gespart worden, merkt das Vojo Magazine  an und zählt die komplette Shimano Ultegra-Gruppe inklusive hydraulischen Scheibenbremsen ebenso auf wie die Fulcrum Racing 600 Laufräder mit den Schwalbe X-One Reifen. Die weiteren Anbauteile der Hausmarke Scorpo seien funktional und gut verarbeitet. Insgesamt ergaben auch beim Magazin das Gewicht von Rahmenset und Ausstattung 9,0 Kilogrammin Rahmengröße 58 Zentimeter.

Die Schweißnähte des Aluminium-7005-Rahmens seien fein gearbeitet, und mit der matten Lackierung ergebe das eine schöne Wirkung. Die Gabel hat das Vapor übrigens vom Super Prestige übernommen.

Die Sitzposition auf dem Vapor sei recht sportlich, also anders als bei reinen sogenannten Gravel-Rädern. Man sitze aber nicht extrem, vielmehr gut ausbalanciert. Umgerüstet mit Straßenreifen, so konnten sich die Tester gut vorstellen, sei das Vapor ebenfalls ein anständiges Straßen-Rennrad. Denn auch trotz seiner 9,0 Kilogramm lasse es s ich gut beschleunigen und der Rahmen sei durchaus stabil und so seitensteif, dass er die Pedalkräfte direkt in Vortrieb umwandelt.

Auf Abfahrten wirke das Vapor sehr beruhigend. Die hydraulischen Scheibenbremsen reagierten kraftvoll, und die Reifen verloren auch auf rutschigen Abfahrten nicht zu leicht an Bodenhaftung. Auf Feldwegen überraschte das Vapor hingegen mit seinem Komfort. Es gebe wenige Alu-Mountainbikes, die das Vojo Magazine getestet habe, die so gut am Heck gedämpft hätten, so der Testbericht. Mit den Eigenschaften habe das Vapor den Testern auch auf technischen Trails viel Fahrspaß vermittelt.

Fazit: Das Vapor fühlt sich sowohl auf Asphalt als auch auf engen technischen Trails wohl und bietet eine große Einsatz-Bandbreite. Also Straße, Gravel und Cyclocross? Von allem etwas, und so ist das Vapor etwas Besonderes für Fahrer, die ein vielseitiges und sportliches Rad suchen.

Das STEVENS Vapor gibt es in Dark Olive und Foggy Grey in den Größen 50, 52, 54, 56, 58, 60 und 62 Zentimetern für 1.999 Euro im STEVENS Fachhandel. Es bietet Gewindeösen für Schutzbleche und Gepäckträger und Reifen bis zu 42 Millimetern Platz.

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