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News – Stevens

Cecilia Farias

Cyclassics 2019 mit Olaf Ludwig am Start

Drei Gewinner des STEVENS-Cyclassics-Gewinnspiels bestritten zusammen mit Ex-Profi und Olympiasieger Olaf Ludwig die 24. Auflage der Hamburger Euroeyes-Cyclassics

18.000 Hobbystarter (Jedermänner) zählten die diesjährigen Cyclassics in Hamburg. Auch in diesem Jahr wurden drei glückliche Gewinner durch STEVENS ausgelobt, die zusammen mit Ex-Profi und Olympiasieger Olaf Ludwig - im Olaf Ludwig STEVENS Team - die neu konzipierte 100er-Strecke für ambitionierten Hobby-Fahrer bestritten. Die Strecke der Jedermänner verlief vom Start „An der Alster“ Richtung Hamburger Nordosten über Ahrensburg, Lütjensee und Hahnheide weiter durch den Sachsenwald, Friedrichsruh und Reinbek und schließlich zurück über die Bundesstraße 5 direkt in die Innenstadt an Alster und Rathaus vorbei zum Ziel in die Mönckebergstraße.

 

 

„Was für ein tolles Erlebnis“ resümierten die Gewinner Thomas Steck, Rüdiger Schmidt und Annabel Diawuoh. „Die Stimmung, das Wetter unser Team und die Begleitung durch Olaf Ludwig – es passte heute einfach alles…“ schwärmten die Gewinner im Zielbereich.

Der charismatische Ex-Profi aus Gera war in den 1980er- und 1990er-Jahren einer der erfolgreichsten deutschen Radsportler. Seine größten Erfolge im Amateurbereich waren zwei Gesamtsiege bei der Friedensfahrt in den Jahren 1982 und 1986 sowie der Olympiasieg im Einzelrennen bei den Olympischen Sommerspielen 1988. Als Profi gewann er insgesamt drei Etappen der Tour de France sowie einmal die Sprintwertung um das grüne Trikot. Im Jahr 1992 wurde er Gesamtsieger im Rad Weltcup. Bei den Straßen-Radweltmeisterschaften im folgenden Jahr erreichte er den dritten Platz im Einzelrennen der Profis.

„Wir wollen heute vor allem Spaß haben und Sicher gemeinsam ins Ziel einfahren…“ war Olafs Credo und das sollten nicht die letzten motivierenden Worte an diesem Tag sein. Er stellte sicher, dass alle gemeinsam durch die 100km fuhren. Der frühe Start um 8.10 Uhr aus dem VIP Bereich vor dem schnellen Startblock A war das „i“-Tüpfelchen für die Gewinner. Hier konnte man sich nach dem Startschuss an das ein oder andere schnelle Peloton anhängen, so dass die Zielzeiten insgesamt für das Team sehr gut ausfielen. Das sonnige Wetter war ein zusätzlicher Bonus, um den Profis nach dem Jedermann-Rennen zuzujubeln.

 

Hier gewann der Italiener Elia Viviani zum dritten Mal in Folge. Das hatte bisher noch keiner in der 23-jährigen Geschichte des Rennens. Der Rekordsieger der Cyclassics stand auf dem mit STEVENS Logos dekorierten Podium. Auch der Waseberg war in der STEVENS CI mit Bannern, Flaggen und Bögen geflaggt. Ein weiterer Star war der Rostocker André Greipel vom französischen Team Arkéa-Samsic, die per Wild Card starteten. Der Sprinter hatte in diesem Jahr ein für ihn wichtigeres Anliegen. Seine Mutter starb im Jahr 2017 an der unheilbaren Nervenkrankheit „ALS“. Zu den Cyclassics brachte er ein 20-köpfiges Radteam an den Start, um auf seine Initiative „Fight against ALS“ hinzuweisen. Er wurde als Elfter bester Deutscher.

 

„Wir haben ein spannendes Rennen mit Besuchern und Teilnehmer aus aller Welt erlebt, die den Radsport so leben und feiern, wie wir selbst“, erklärte Fred Schierenbeck, Geschäftsführer der STEVENS Vertriebs GmbH, der ebenfalls gemeinsam mit Olaf Ludwig am Sonntag die Ziellinie überquerte.

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