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Carsten Schabacher

Testsieg für das Izoard Pro!

Der Carbon-Renner überzeugt im Test von Rennrädern bis 2.000 Euro in der RoadBIKE 4.2019 mit geringem Gewicht, guten Klettereigenschaften und der Ausstattung

„Wer es sportlich schnell mag, findet mit dem Izoard Pro das passende Rad“, fasst die RoadBIKE in Ausgabe 4.2019 den Testsieg des Carbon-Renners mit Shimano Ultegra-Antrieb und Fulcrum Racing 600-Laufrädern zusammen. Unter den sieben Rennrädern mit Felgenbremsen bis 2.000 Euro lieferte es das beste Gesamtpaket ab.

Die Qualitäten der Rennräder bis 2.000 Euro umreißt die RoadBIKE wie folgt: Viel mehr brauche es definitiv nicht, um langfristig Spaß zu haben. Zwar müsse man an irgendeinem Punkt einen Kompromiss eingehen, aber die Räder um 2.000 Euro seien nahe dran am „besten Preis-Leistungs-Verhältnis.“

Der Name ist Programm

Das Izoard Pro sei mit seinen Eigenschaften – „Klettern zählt eindeutig zu den Lieblingsaufgaben des Izoard Pro“ – geradezu gemacht für solch anspruchsvolle Bergankünfte wie auf den namensgebenden Straßenpass Col d‘Izoard in den französischen Alpen auf 2.360 Metern Höhe, vielfach im Programm der Tour de France.

Das liege maßgeblich am geringsten Gesamtgewicht von 7,8 Kilogramm (Rahmengröße 56 cm) im Testfeld: „Leichter ist kein anderes Rad im Vergleich. Das ist bei schnellen Antritten wie auch bergauf deutlich spürbar.“ Das geringe Laufradgewicht, ihre hohen Steifigkeitswerte sowie das steife Rahmenset laden ebenso zum Klettern und sprinten ein.

Die gewählte Übersetzung der kompletten Ultegra-Gruppe mit Semi-kompakt-Kurbel mit 52/36 Zähnen sowie der breit gefächerten Kassette mit großem 32er-Ritzel bietet einen breiten Einsatzbereich – und trägt zum sportlichen Charakter bei. Sportlich auch die Sitzposition: „Der Fahrer sitzt insgesamt kompakter, aber mit deutlicher Sattelüberhöhung für eine aerodynamisch-optimierte Position. So punkte das Izoard Pro vor allem bei sportlichen Fahrern. In den Bewertungskategorien Set-Gewicht, Komplett-Gewicht, Laufräder, Ausstattung, Vortrieb und Bergauf erhält das Izoard Pro (mit) die besten Bewertungen – was in der Summe den Testsieg bedeutet.

Fazit: Das Izoard Pro punktet vor allem bei sportlichen Fahrern, die ein leichtes Rennrad suchen. Ein überzeugender Auftritt: Testsieg!

Das STEVENS Izoard Pro mit Shimano Ultegra Antrieb und Fulcrum Racing 600 Laufrädern gibt es in den Größen 50, 52, 54, 56, 58, 60 und 62 Zentimetern für 1999 im STEVENS Fachhandel. Mit Ausstattung auf Shimano 105-Niveau ist das STEVENS Izoard für 1.699 Euro erhältlich. Mit hydraulischen Scheibenbremsen kostet das Izoard Pro Disc 2.299 Euro.

Mehr Infos zum Col d’Izoard gibt es beispielsweise auf quaeldich.de

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