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Patrick Dirksmeier - Triathlet und Anwalt

Patrick Dirksmeier ist Triathlonprofi und 2017 Europameister auf der Mitteldistanz über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen geworden. Vielleicht noch interessanter als der sportliche Erfolg ist allerdings die Art, wie dieser zustande kam. Denn Patrick ist kein Vollzeitprofi, sondern arbeitet neben dem Training und den Wettkämpfen als Rechtsanwalt.

Deshalb ist er viel unterwegs und es gewohnt, mit ungewöhnlichen Lebens- und Trainingssituationen umzugehen. Ein Thema, in dem sich wohl jeder berufstätige Amateur wiederfinden kann. Patrick trainiert sehr viel zwischen seinen Terminen und muss sein Training so ganz genau planen. Weil das Training so am effektivsten ist.

Zum Saisonende hat er dazu noch die Zeit für einen Rückblick gefunden:

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„Die Saison 2018 war für mich etwas ganz Spezielles: In diesem Jahr wollte ich erstmals auf der Langdistanz an den Start gehen. Das Highlight war der Ironman Hamburg.

In der Vorbereitung lag allerdings der Fokus noch auf den Mitteldistanzen, da ich dort nochmal alles ausschöpfen wollte. Schon im ersten Rennen in Rom zeigte sich, dass ich in einer guten, vielversprechenden Form war. Auch wenn ich etwas Pech mit der Streckenführung hatte, konnte ich mich auf dem flachen Radkurs von einem starken Feld absetzen. Jedoch wurde ich fehlgeleitet, was dazu führte, dass ich die herausgefahrene Zeit durch dieses Missgeschick verspielte und letztlich nur Platz 5 belegte.

Da ich zumindest durch meine gute Form motiviert war, folgten noch mehrere Rennen über die Mitteldistanz. Bei der Challenge Riccione startete ich aus der vollen Trainingsbelastung, da es noch früh in der Saison war und die wichtigen Rennen noch folgen sollten. Hier stand ein 7. Platz zu Buche, der mich jedoch nicht zufrieden stellte. Obwohl der Rennverlauf keine Missgeschicke aufwies, war ich mit meiner Leistung einfach nicht zufrieden.

Zwei Wochen später startete ich dann bei der Challenge Lissabon. Die Laufform, in den vorausgehenden  Rennen noch nicht wie gewünscht, war da und ich konnte den 2. Platz belegen. Ab diesem Zeitpunkt war ich also richtig in der Saison angekommen.

Das Highlight auf der Mitteldistand sollte die Challenge Samorin werden. Meine Verfassung war sensationell und ich war optimistisch – leider zu optimistisch. In einer unübersichtlichen Passage wurde ich von einem Mitkonkurrenten abgefahren und stürzte. Ich erlitt zwar keine Verletzungen, jedoch verlor ich zu viel Zeit und beendete das Rennen auf Platz 12.

Das hat mich total geärgert, wollte ich mir doch meine Form beweisen.

Kurz entschlossen meldete ich daraufhin nur eine Woche später den Aasee Triathlon in Bocholt und später den Indeland Triathlon, auf denen ich jeweils einen neuen Streckenrekord aufstellen konnte. Zumindest für mich selbst hatte ich nun die Gewissheit, dass ich mich zur letzten Saison auf der Mitteldistanz steigern konnte.

Das absolute Highlight war im Sommer der Ironman Hamburg, der auf Grund der Blaualgen in der Alster als Duathlon ausgetragen wurde. 6 Km Laufen 180 Km Radfahren und 42 Km laufen. Ein harter Tag für meine Beine, der am Ende mit Platz 6 gesamt und mit dem deutschen Vizemeistertitel belohnt wurde. Damit steht für mich fest, dass ich auch auf der Ironmandistanz konkurrenzfähig bin. Jedoch hab ich noch ein paar Baustellen aufgezeigt bekommen, was für mich aber auch bedeutet, dass da noch Verbesserungspotenzial besteht.

In der Folgezeit hab mich mir genug Zeit gelassen, mich von den Strapazen zu erholen und meine Form neu aufzubauen, um am 2. Dezember beim Ironman Western Australia mein letztes Rennen in diesem Jahr zu machen. Die Vorbereitungen liefen verhältnismäßig gut. Zwar konnte ich aus beruflichen Gründen nicht nochmal ins Trainingslager fahren, jedoch war der Herbst in Norddeutschland recht mild, sodass das Training nicht stark eingeschränkt war.“

Patrick Dirksmeier beendet seine starke Saison mit einem hervorragenden 5. Platz in Australien. Wie er sich auf das Rennen vorbereitet hat und wie das Rennen verlief, könnt Ihr in seinem neuen Blog im Triathlon-Magazin lesen.

IRONMAN Hamburg

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Photo - Beim IRONMAN Frankfurt war es richtig heiss. Priorität hatte die Kühlung des Körpers. Aus diesem Grund hab ich Armlinge getragen, die ich ständig befeuchtet hab. Am Ende stand ein 7. Platz zu Buche. 📸Ingo Kutsche<br>Ich bin nicht ganz happy mit dem Rennen, da ich aufgrund eines abgebrochenen Überholvorgangs eine Zeitstrafe kassiert gab.<br>Selbstkritisch muss ich sagen, dass ich im Rennen keinen Leichtsinn zulassen darf. <br>Für die Platzierung beim IRONMAN Frankfurt bin ich mit etwas Abstand zum Renntag aber versöhnt. Ich danke meiner Trainerin Ute Mückel und CyclingCoachLab für die grandiose Form und meinen Sponsoren für die Unterstützung KAMMACHI Consulting GmbH, Stevens Bikes KiWAMi Deutschland Muscle Milk Leeze Laufräder GebioMized concept-lab Saucony



Beim IRONMAN Frankfurt war es richtig heiss. Priorität hatte die Kühlung des Körpers. Aus diesem Grund hab ich Armlinge getragen, die ich ständig befeuchtet hab. Am Ende stand ein 7. Platz zu Buche. 📸Ingo Kutsche
Ich bin nicht ganz happy mit dem Rennen, da ich aufgrund eines abgebrochenen Überholvorgangs eine Zeitstrafe kassiert gab.
Selbstkritisch muss ich sagen, dass ich im Rennen keinen Leichtsinn zulassen darf.
Für die Platzierung beim IRONMAN Frankfurt bin ich mit etwas Abstand zum Renntag aber versöhnt. Ich danke meiner Trainerin Ute Mückel und CyclingCoachLab für die grandiose Form und meinen Sponsoren für die Unterstützung KAMMACHI Consulting GmbH, Stevens Bikes KiWAMi Deutschland Muscle Milk Leeze Laufräder GebioMized concept-lab Saucony

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Ergebnis Ironman Europameisterschaft in Frankfurt.

Ergebnis Ironman Europameisterschaft in Frankfurt.

Inoffizielles Ergebnis Platz Sieben mit 33 Minuten Rückstand auf Jan Frodeno. Zweiter Platz: Sebastian Kienle

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Erfolgreich im Indeland....

Erfolgreich im Indeland....

Dirksmeier und Schulz gewinnen Mitteldistanz beim indeland-Triathlon

Bei der 12. Auflage des indeland Triathlon gingen die Siege über die prestigeträchtige Mitteldistanz an Patrick Dirksmeier und Jenny Schulz. Dirksmeier konnte in 3:44:29 Stunden dabei seinen Vorjahreserfolg wiederholen, Schulz holte sich gleich beim ersten Start in der indeland-Region den Sieg. In...

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Video



Das Video aus dem Kraichgau

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Photo - 2. Platz beim Ironman Kraichgau<br><br>Jan Frodeno war - mal wieder - eine Klasse für sich und hat den Ironman im Kraichgau für sich entscheiden können. Mit einem Rückstand von 12:50 Min. auf "Frodo" kann ich mit Platz Zwei aber dennoch sehr stolz sein und bin gewappnet für die Läufe, die in den nächsten Tagen folgen werden.



2. Platz beim Ironman Kraichgau

Jan Frodeno war - mal wieder - eine Klasse für sich und hat den Ironman im Kraichgau für sich entscheiden können. Mit einem Rückstand von 12:50 Min. auf "Frodo" kann ich mit Platz Zwei aber dennoch sehr stolz sein und bin gewappnet für die Läufe, die in den nächsten Tagen folgen werden.

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Photo - Auch wenn es auf den Trainingsrunden noch etwas frisch ist: Allen einen schönen Frühlings-Anfang !<br><br>Bild (c) Sebastian Sendlak / wave.inc



Auch wenn es auf den Trainingsrunden noch etwas frisch ist: Allen einen schönen Frühlings-Anfang !

Bild (c) Sebastian Sendlak / wave.inc

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Photo - Herzlichen Glückwunsch an die Sieger der Sportgala-Soest. <br><br>Bilder (c) Sebastian Sendlak



Herzlichen Glückwunsch an die Sieger der Sportgala-Soest.

Bilder (c) Sebastian Sendlak

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