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Steylaerts 777 - EM-Sieg als vorläufiger Saison-Höhepunkt

Das Team Steylaerts 777 ist neu und breit aufgestellt – und überaus erfolgreich in die neue Saison gestartet.

Sechs neue Teammitglieder, eine verstärkte sportliche Leitung: Das Team Steylaerts 777 hat sich mit dem vormaligen Team ERA-Circus zusammengeschlossen – und ganz offenbar eine gute Konstellation geschaffen. Die Fahrerinnen und Fahrer in den schwarzen Trikots auf farblich passenden STEVENS Super Prestige waren zum Saisonstart Dauergast auf dem Podium oder zumindest den Top Ten. Die Ausrichtung des Teams unter der Leitung von Bart Wellens, alle Rennklasse ab der U23 zu besetzen und junge Talente behutsam zu entwickeln, funktioniert also.

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Neu im Team sind Wietse Bosmans, U23-Vizeweltmeister von 2013, und Adam Toupalik, U23-Vizeweltmeister von 2016. Sie fahren mit Gianni Vermeersch in der Herren-Eliteklasse. Sowohl Vermeersch und Toupalik hatten während des Sommers mit starken Ergebnissen auf sich aufmerksam gemacht. Vermeersch beispielsweise wurde Dritter beim Tages-Klassiker Dwars door het Hageland (UCI 1.1) oder kletterte auf den dritten Platz in der Bergwertung der Boucles de la Mayenne. Die Querfeldein-Saison startete er unter anderem erfolgreich mit dem dritten Platz im Super Prestige-Rennen in Boom. Der Tscheche Adam Toupalik gewann eine Etappe beim Arctic Race of Norway (2.HC) und wurde starker Sechster bei der U23-Straßen-EM.

Ebenso kamen Timo Kielich und Gert Smeets von ERA-Circus zum Team, neu im Team ist ebenso Pieter-Jan Vliegen. Kielich gewann im Sommer die Belgischen U23-Cross Country-Meisterschaften auf STEVENS Sonora. „Timo kann gut mit aufs Podest fahren“, sagt Teamleiter Marc Janssens. Und zu Jan-Pieter Vliegen: „Er hat einen großen Schritt gemacht, für ihn wird die Saison dennoch eine Zeit des Lernens sein, da er sein erstes Jahr in einem Profi-Team fährt.“ Gert Smets hatte für das Team die Saison mit einem ersten Sieg in Fort van Kessel eingeläutet.

Absolute Podiums-Kandidatinnen sind auch Annemarie Worst und Alice Maria Arzuffi. Das hatten beide bereits zu Saisonbeginn beständig unter Beweis gestellt.
Alice Maria Arzuffi hat in der U23-Nachwuchsklasse vier Mal hintereinander die Italienische Meisterschaft gewonnen und im ersten Elitejahr gleich Bronze bei der Cyclocross-EM. Vor der Saison sagte sie bei der Teamvorstellung: „Im vergangenen Jahr habe ich hier im Team viel gelernt, dafür bin ich sehr dankbar. Jetzt möchte ich die Erfahrungen auf der Strecke umsetzen.“ Das tat sie auch mit zahlreichen Podestplätzen und Top-Ten-Platzierungen bei stark besetzten Rennen. Bei der Cyclocross-EM beispielsweise wurde sie starke Siebte.

Für den (bisherigen) Saisonhöhepunkt bei Steylaerts 777 sorgte bei der EM allerdings Annemarie Worst. Die Niederländerin fährt nun im zweiten Jahr im Elite-Feld und zeigte mit ihrem EM-Sieg vor Marianne Vos und Sanne Cant, dass die U23-Weltmeisterin in der Elite-Klasse offenbar richtig angekommen ist. Zuvor gewann sie zudem das Super Prestige-Rennen in Gieten.
Kurzfristig zum Team hinzugekommen ist Yara Kastelijn aus den Niederlanden. Die 21-jährige war bereits als Juniorin im Cyclocross erfolgreich, so etwa mit dem Gewinn der Niederländischen Juniorinnen-Meisterschaft. Nachdem sie sich in den vergangenen Jahren mehr auf Straßenrennen konzentrierte, wurde sie bei der EM in Tabor starke Fünfte – was auch den Ausschlag dafür gab, sich wieder stärker auf den Winterradsport zu konzentrieren.

Geleitet wird das Team wie zuvor von Bart Wellens, dem zweimaligen Cross-Weltmeister (2003 und 2004). Von ERA-Circus kam neben Worst, Bosmans, Kielich und Smets auch Teamleiter Marc Janssens, dem Belgischen Meister von 1995, 1998 und 1999. Viel Erfahrung also für ein ambitioniertes Team! Wir wünschen den Fahrerinnen und Fahrern von Steylaerts 777 weiterhin viel Erfolg auf STEVENS Super Prestige.

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